Etihad schließt erneut IATA-Betriebssicherheitsüberprüfung erfolgreich ab

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Foto: Simon Pannock / airportzentrale.de

Etihad hat die 10. IATA-Betriebssicherheitsüberprüfung (IOSA) in Folge ohne Feststellungen oder Beobachtungen abgeschlossen, was seit der erstmaligen Zertifizierung im Jahr 2006 das kontinuierliche Bemühen um die Einhaltung von Sicherheitsvorgaben unterstreicht.

Diese Ergebnisse bekräftigen Etihads Verpflichtung, operative Sicherheit und Flugtauglichkeit konsequent zu gewährleisten und den Passagieren eine sichere und verlässliche Reise zu bieten.

Mohammad Al Bulooki, Chief Operating Officer bei Etihad Airways: „Sicherheit steht bei Etihad an erster Stelle und prägt unser gesamtes Handeln. Das durchgehende Einhalten der Standards über 17 Jahre hinweg, auch während der COVID-19-Pandemie, ist ein Beleg für die konstante Qualitätsarbeit unserer Teams.“

Zuvor im September dieses Jahres würdigte auch die General Civil Aviation Authority (GCAA) der VAE das Sicherheitsmanagementsystem (SMS) von Etihad mit einer der höchsten Bewertungen, die jemals in den VAE vergeben wurden, und hob damit die ausgeprägte Sicherheitskultur und die Anwendung fortschrittlicher Technologien, einschließlich künstlicher Intelligenz, hervor.

Zum IOSA-Programm:

Das IATA-Betriebssicherheitsaudit (IOSA) ist ein weltweit anerkanntes Programm zur Bewertung der Management- und Kontrollsysteme einer Fluggesellschaft. Alle IATA-Fluggesellschaften müssen im IOSA-Programm registriert sein, um ihre Mitgliedschaft zu erhalten.

Ein von der IATA beauftragtes Audit-Team hat Etihads Managementsysteme über einen Zeitraum von fünf Tagen geprüft. Die Auditierung umfasste alle operativen Bereiche und stellte die Übereinstimmung mit den höchsten Standards operativer Qualität sicher. Bewertet wurden unter anderem die Effektivität der Sicherheitsprozesse von Etihad und 922 operationelle und flugtechnische Standards.

Quelle: PM Etihad