Polizeichef sagt: Daten auf privatem Flugsimulator wurden gelöscht

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Foto: Bildarchiv Dierk Wünsche

Auf dem privaten Flugsimulator des Piloten der verschwundenen Malaysia-Airlines-Maschine sind nach Angaben des malaysischen Polizeichefs Khalid Abu Bakar Daten gelöscht worden. Computerexperten versuchen nun, die Daten wiederherzustellen, die Anfang Februar gelöscht worden seien, erklärte der Polizeichef. Der malaysische Verkehrsminister Hishammuddin Hussein betonte, dass alle Crew-Mitglieder unschuldig seien, „bis das Gegenteil bewiesen ist“. Das weiterhin verschwundene Flugzeug war am 8. März vom internationalen Flughafen in Kuala Lumpur abgehoben und sollte ursprünglich in der chinesischen Hauptstadt Peking landen. An Bord der Maschine befanden sich 12 Besatzungsmitglieder und 227 Passagiere aus 15 verschiedenen Nationen. 152 Passagiere hatten die chinesische Staatsbürgerschaft.

Quelle: dts Nachrichtenagentur