Kurznachrichten: easyJet vertraut Microsoft, Recaro Aircraft Seating ausgezeichnet, DFS soll Gebühren senken und mehr

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Grafik: airportzentrale.de

Microsoft: easyJet setzt zur Textverarbeitung auf Office 365 von Microsoft. Die Bürosoftware mit Cloud-Anschluss garantiert stets die aktuellste Version aus der Office-Reihe. Gekauft wird Office 365 nicht, die Software wird gemietet. In einer Pressemitteilung schreibt Microsoft: Um die Airline zu einem konsequent kundenorientierten Unternehmen weiterzuentwickeln, setzt easyJet auf Office 365 mit Skype for Business. Alle 9.000 easyJet-Mitarbeiter erhalten das Cloud-Office auf ihren Dienst-Smartphones bzw. -Rechnern. Mit Skype sollen laut Microsoft zukünftig Meetings bei der Airline abgehalten werden.

Auszeichnung: Der deutsche Flugzeugsitzhersteller Recaro Aircraft Seating ist Sieger in der Kategorie Best Practice beim DIN-Preis 2016. Ausgezeichnet wurde das Unternehmen für „eine deutliche Qualitätssteigerung und konsequente Umsetzung der neuesten ISO-GPS-Normen (Geometrischen Produktspezifikation und -prüfung) durch Implementierung der Form- und Lagetoleranzen und Entwicklung einer Messstrategie“. Im Rahmen einer Festveranstaltung wurde der Preis am 3. November 2016 in Berlin verliehen, teilte der Sitzhersteller heute mit.

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Gebührenordnung: Die Gebühren für Starts/Landungen und Flugstrecken sollen in Deutschland sinken. Damit dies überhaupt möglich ist, muss die Deutsche Flugsicherung ihre Kosten anders decken. Der Bund plant Geld in die DFS zu pumpen. Das Stammkapital soll um fast 102 Millionen Euro auf über 214 Millionen Euro aufgestockt werden. Dies geht aus einer Vorlage des Haushaltsausschusses des Bundestages für das Etat 2017 hervor. Durch die geplante Gebührensenkung soll die deutsche Luftverkehrwirtschaft gestärkt werden, wünscht sich die Politik.

Einkauf: Die polnische Fluggesellschaft LOT kauft sich bei Nordica ein. Nach Medienberichten erwirbt LOT 49 Prozent der estnischen Airline. 51 Prozent gehören dem Staat.