Kurznachrichten: Lübeck wartet auf Investor, Cockpit-Türen sollen nicht verändert werden und mehr

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Grafik: airportzentrale.de

Insolvent: Um den insolventen Flughafen Lübeck ist es ruhig geworden. Zuletzt wurde im Dezember mitgeteilt, dass es Interessenten für den kleinen Airport geben würde und der Flugbetrieb trotz Insolvenz im Januar 2016 fortgeführt wird. Und jetzt? Wir haben Ende Januar und ein Käufer für den Flughafen ist namentlich nicht bekannt. Allerdings berichten Lokalmedien, dass es weiterhin drei mögliche Investoren für den Lübecker Flughafen geben soll. Doch Insolvenzverwalter Klaus Pannen benötigt mehr Zeit um die Konzepte der potenziellen Käufer zu prüfen. Wenn die Prüfungen wie geplant verlaufen, soll der neue Eigentümer spätestens Anfang März vorgestellt werden, so Pannen. Der Flugbetrieb wird bis dahin fortgesetzt.

Flug 4U-9525: Auch in Zukunft sollen die Cockpittüren in Flugzeugen nur von innen zu verriegeln sein. Das bestehende Schließsystem soll vorerst nicht verändert werden, empfiehlt die eingesetzte Task-Force nach der Germanwings-Katastrophe im März 2015. Mit Blick in die weite Ferne, wäre es aber vorstellbar bei neukonstruierten Flugzeugen zukünftig eine Schleuse zwischen Cockpit und Kabine zu schaffen. Das geht aus dem Abschlussbericht der Arbeitsgruppe hervor, der am Mittwoch vorgestellt wurde.

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Attacken: Im letzten Jahr gab es weniger Laser-Attacken auf Piloten. Die Deutsche Flugsicherung zählte im Jahr 2015 rund 500 Vorfälle mit einem Laserpointer. Ein Jahr zuvor waren es noch 539 Vorfälle die registriert worden sind.

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