Kurznachrichten: Flughafen München weist Vorwürfe der Grünen zurück, Kinderfest in Stuttgart ein Erfolg

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Grafik: airportzentrale.de

Kinderfest: Am Wochenende hatte der Flughafen Stuttgart zum 24. Kinderfest eingeladen. Diesmal wurden knapp 20.000 Gäste gezählt. Damit war das diesjährige Kinderfest wieder einmal ein voller Erfolg.

Erstflug: Mit zusätzlichen Flügen verbindet Corendon Airlines den Bodensee-Airport jetzt mit dem Top-Ziel an der Türkischen Riviera. Bis Anfang September wird die Touristikairline jeweils am Freitag Antalya anfliegen. Für den Sommerflugplan 2019 plant Corendon Airlines eine deutliche Angebotsausweitung mit zwei wöchentlichen Flügen nach Antalya.

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Vorwurf: Die Flughafen München GmbH (FMG) weist die heute gegenüber den Medien erhobenen Vorwürfe des Landtagsabgeordneten der Grünen, Dr. Christian Magerl, bezüglich des Engagements der FMG für den Flughafen Palmerola in Honduras entschieden zurück.
Die FMG hat als Dienstleister die Holdinggesellschaft EMCO zunächst bei der Bewerbung um die Konzession für den Neubau und Betrieb des Hauptstadtflughafens von Honduras beraten. Nachdem die EMCO bzw. deren Tochtergesellschaft, Palmerola International Airport S.A. (PIA), diese Konzession erhalten hatte, unterstützt die FMG bzw. deren 2017 gegründete Tochtergesellschaft Munich Airport International GmbH (MAI), die PIA mit Beratungs- und Trainingsleistungen bei der Vorbereitung der Inbetriebnahme des neuen Flughafens. Diese Beratung wird durch zwei Mitarbeiter der MAI vor Ort durchgeführt.

Vor Abschluss dieser Geschäftsbeziehungen hat die FMG wie in allen vergleichbaren Fällen umfangreiche Überprüfungen durchgeführt, bei denen unter anderem auch ein Compliance-Check der potentiellen Geschäftspartner vorgenommen wurde. Überprüft wurden ferner die spezifischen Länder- und Projektrisiken, die bei einem solchen Engagement zu berücksichtigen sind. Dabei nutzte die FMG auch die Expertise der Deutschen Auslandshandelskammer Honduras und steht seit Projektstart überdies in engem Kontakt mit der dortigen Deutschen Botschaft. Weder die Einschätzungen dieser beiden Institutionen noch die Erfahrungen aus der bisherigen Zusammenarbeit haben Anhaltspunkte für die heute von den Grünen erhobenen Vorwürfe gegen die honduranischen Geschäftspartner und ihre Repräsentanten ergeben.

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