airberlin: Mitarbeiter machen freiwillig Überstunden – weil TUIfly nicht fliegt

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A330-200 – Foto: Bildarchiv airberlin

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von airberlin haben sich freiwillig bereit erklärt, Sonderschichten zu leisten, um Fluggäste zu betreuen, die von aktuellen Unregelmäßigkeiten im Flugbetrieb betroffen sind.

Die Flugausfälle bei TUIfly wirken sich massiv auf airberlin aus, da die TUIfly Flüge für airberlin im Rahmen einer Wet-Lease-Vereinbarung übernimmt. Am Freitag hat airberlin rund 50 der etwa 90 Flüge, die TUIfly täglich für airberlin operiert, streichen müssen. Etwa 45 Prozent des Flugprogramms konnte durch freiwillige airberlin Crews und den Einkauf von Subcharterflügen aufgefangen werden.

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Mehr als 150 Mitarbeiter aus der Verwaltung haben sich bereit erklärt, die Gästebetreuung an zahlreichen Flughäfen zu unterstützen, vor allem in Berlin, Köln, Hamburg, Stuttgart, München, und Palma de Mallorca.

Zusätzlich haben sich mehr als 350 Piloten und 600 Flugbegleiter gemeldet, um an ihren freien Tagen zu fliegen und dadurch Flugstreichungen zu vermeiden.

Stefan Pichler, CEO von airberlin, sagt: „Unseren Mitarbeitern liegt es am Herzen, den bestmöglichen Service für unsere Fluggäste zu bieten. Ihre Hilfsbereitschaft ist in der aktuellen Situation wirklich überwältigend und vorbildlich. Viele Mitarbeiter leisten für unsere Fluggäste mehr als das, was üblicherweise von ihnen erwartet wird.“

„Wir bedanken uns auch bei der Etihad Airways Familie für die Unterstützung. Wir werden alles dafür tun und kämpfen unermüdlich mit unserem Partner TUIfly dafür, dass unser Flugbetrieb bald wieder normal operiert.“

Quelle: PM airberlin

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