Verwaltungsgericht verbietet Codeshare-Flüge von Etihad und airberlin

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Foto: airberlin

Das Verwaltungsgericht Braunschwein hat heute 31 Codeshare-Flüge von airberlin und Etihad Airways verboten. Somit muss spätestens ab Mitte Januar  airberlin auf rund ein Drittel aller Partnerflüge mit Etihad verzichten. Ganze 52 Codeshare-Verbindungen bleiben bestehen.

Etihad reagierte bereits und bezeichnete das Urteil als „Enttäuschung“. Für Anfang Januar hat die Airline eine Beschwerde vor dem Oberverwaltungsgericht in Lüneburg angekündigt.

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airberlin reagierte am Nachmittag mit einem Presse-Statement:

Wir bedauern die Entscheidung des Verwaltungsgerichts in Braunschweig. Für unsere Kunden entstehen dadurch keine Nachteile. Alle bisher gebuchten Codeshare-Flüge von Etihad Airways und airberlin werden wie geplant durchgeführt. Unser zukünftiger gemeinsamer Flugplan bleibt dadurch unverändert buchbar. Auch alle Flüge über Abu Dhabi hinaus in das weltweite Etihad Airways Netzwerk werden weiter gemeinsam vermarktet. Wir stehen weiter für den Wettbewerb in Deutschland und für ein besseres Produktangebot für unsere Kunden.

Quelle: airberlin und airportzentrale.de