SWISS hat zweiten A350-900 erhalten

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Swiss International Air Lines (SWISS) hat in Zürich ihren zweiten Airbus A350-900 übernommen und setzt damit die schrittweise Modernisierung ihrer Langstreckenflotte konsequent fort. Das neue Flugzeug mit der Registrierung HB-IFB trägt den Namen „Delémont“ und ist der erste A350 der Airline in der klassischen SWISS-Lackierung. Das erste Exemplar, HB-IFA, war mit der Sonderbemalung „Wanderlust“ ausgeliefert worden.

HB-IFB soll am 23. Februar  2026erstmals im kommerziellen Linienbetrieb eingesetzt werden und auf der Strecke Zürich–Montreal zum Einsatz kommen. Mit der Indienststellung verfügt SWISS nun über zwei Airbus A350-900 in ihrer Langstreckenflotte.


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Laut Chief Operating Officer Oliver Buchhofer hat sich der erste A350 in den ersten hundert Betriebstagen als äußerst zuverlässig erwiesen. Mit jeder weiteren Auslieferung könnten mehr Passagiere das neue SWISS-Senses-Reiseerlebnis genießen. Insgesamt sollen in den kommenden Jahren acht weitere A350 zur Flotte stoßen.

Ab dem Beginn des Sommerflugplans 2026 plant SWISS, den Airbus A350 auch auf den Langstrecken Zürich–Boston und Zürich–Seoul einzusetzen. Weitere Flugzeugauslieferungen sind bereits für das laufende Jahr vorgesehen.

Parallel zur Einführung des A350 startet SWISS ein weiteres Modernisierungsprogramm: Die Airbus-A330-Flotte wird schrittweise mit der neuen SWISS-Senses-Kabine ausgestattet. Ziel ist es, das Kundenerlebnis über die gesamte Langstreckenflotte hinweg auf ein einheitlich hohes Niveau zu bringen.

In den ersten 100 Betriebstagen legte der erste A350 rund 720.000 Kilometer zurück, absolvierte 300 Starts und Landungen, bediente elf Destinationen und kam auf 900 Flugstunden – ein deutlicher Beleg für die operative Leistungsfähigkeit des neuen Flugzeugtyps.

Quelle: PM SWISS

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