SWISS baut vorzeitig Krisenmaßnahmen ab

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Foto: Bildarchiv SWISS Air Lines

SWISS wird die vereinbarten Krisenmaßnahmen in der Schweiz vorzeitig schrittweise abbauen. Die finanzielle Lage des Unternehmens hat sich aufgrund der Restrukturierung stabilisiert und zudem ist bezüglich Flugreisen ein positiver Trend auszumachen. Das teilte die Airline am Freitag mit.

Swiss International Air Lines (SWISS) wird die vereinbarten Maßnahmen in der Schweiz vorzeitig ab 01.01.2023 schrittweise abbauen. Die Modalitäten für die Umsetzung werden in den nächsten Wochen in Zusammenarbeit mit den Sozialpartnern finalisiert. Die 2021 eingeleitete Restrukturierung zeigt Wirkung und hat das Unternehmen finanziell stabilisiert. Zudem stimmt grundsätzlich optimistisch, dass zurzeit ein grosser Nachholbedarf an Flugreisen besteht. Erwartungsgemäss nicht auf dem Niveau wie vor der Pandemie, dennoch ist ein positiver Trend auszumachen.

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Dieter Vranckx, CEO von SWISS: «Zwei Jahre Kurzarbeit, Krisenvereinbarungen, Restrukturierung, gepaart mit einem sehr herausfordernden Flugbetrieb haben allen Mitarbeitenden von SWISS viel abverlangt. Vor diesem Hintergrund und der allmählichen Erholung der Nachfrage halten wir es für richtig, die vereinbarten Krisenmassnahmen in der Schweiz vorzeitig ab 01.01.2023 schrittweise abzubauen.»

Quelle: PM SWISS

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