Die Regenbogennation gilt für zahlreiche deutsche Touristen als Traumziel. Und dank des besten Wechselkurses seit sechs Jahren ist eine Südafrika-Reise für jedermann möglich. Aber nicht nur der monetäre Wert macht das Land an der Südspitze Afrikas so begehrt – abwechslungsreiche Landschaften und persönliche Begegnungen lassen mehr als 50 Prozent der deutschen Besucher mindestens ein zweites mal nach Südafrika zurückkehren. Für nur knapp einen Euro (umgerechnet 14,50* Rand) können sich Besucher zum Beispiel in der Trendmetropole Johannesburg mit den öffentlichen Bussen quer durch die Stadt begeben. Auch ein Besuch des Carlton Centers, dem höchsten Gebäude Afrikas, ist für einen Euro zu haben. Zum Sightseeing bietet sich der rote Hop-on/Hop-off Bus für umgerechnet zehn Euro an. Bei der Tour geht es entlang der Sehenswürdigkeiten Johannesburgs und Sowetos. An jeder Station stehen Mitarbeiter bereit, die bei Fragen jederzeit gerne weiterhelfen. Wer es gediegener mag, lässt sich kulinarisch verwöhnen. Ein 300-Gramm-Rumpsteak gibt es in einem guten Restaurant schon ab acht Euro. Ein 3-Gänge-Menü bei einem Italiener wie dem Tuscany Beach in Camps Bay liegt bei ca. 20 Euro. Ein Glas exzellenter Rotwein kostet im Durchschnitt 1,80 Euro, der bei Südafrika-Besuchern besonders als Sundowner beliebte Gin Tonic 3,10 Euro. Generell sind klassische Nebenkosten für Urlauber sehr erschwinglich. Für eine Taxifahrt zahlen Besucher pro Kilometer in allen großen Städten unter einen Euro. Der Eintritt in Südafrikas größtes und beliebtestes Naturreservat Krüger Nationalpark kostet pro Person 18 Euro – ein Schnäppchen im Vergleich zu Parks in vielen anderen beliebten Reisezielen der Deutschen. Auch Reisende, die ihren Südafrika-Urlaub vorab bei einem Veranstalter buchen, profitieren vom günstigen Wechselkurs. Bereits zur Wintersaison hatten die meisten Reiseveranstalter ihre Preise gesenkt. Dieser Trend setzt sich auch für die Sommersaison 2013 fort. Die Preise der großen Anbieter liegen zwischen 5% und 12% unter denen des Vorjahres.
(* Stand: Januar 2014; Quelle: Bundesverband deutscher Banken e.V.)
Quelle: PM South African Tourism