Studiosus Reisen mehr Umsatz in 2024

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Foto: Simon Pannock / airportzentrale.de

Studiosus, Europas führender Studienreisen-Veranstalter, kann sich über ein erfolgreiches Geschäftsjahr freuen. Beim Umsatz legte die Studiosus-Gruppe um 15 Prozent zu und erlöste 2024 insgesamt 259.170.000 Euro. Die Teilnehmerzahl stieg im gleichen Zeitraum auf 74.030; ein Plus von 3,5 Prozent. Geschäftsführer Peter-Mario Kubsch: „Vor dem Hintergrund der geopolitischen Ereignisse sind wir mit dem Ergebnis sehr zufrieden.“

Im Trend lag der Süden Europas, insbesondere Italien. Spanien und Portugal sowie die Türkei waren beliebt. Gleiches gilt für Länder wie Frankreich, Großbritannien und Norwegen. Wieder im Kommen ist Osteuropa. In Polen, den baltischen Staaten sowie Rumänien und Bulgarien wuchs die Nachfrage deutlich zweistellig. Wegen der Nähe zum Ukraine-Krieg konnte die Region ihr großes Potenzial aber noch nicht annähernd ausschöpfen.


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Weniger stark nachgefragt waren Reisen nach Nordafrika und in den Nahen Osten. Vor dem Hintergrund der Ereignisse im Gazastreifen und Libanon hat sich die Nachfrage in der Region im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nahezu halbiert. Reisen nach Israel kann Studiosus weiterhin nicht anbieten.

Als veritabler Wachstumstreiber entpuppten sich die Länder Südost- und Ostasiens. Insgesamt 48 Prozent mehr Gäste konnte Studiosus hier begrüßen. Dabei war insbesondere Japan stark gefragt, aber auch Reisen nach China  und Vietnam, Laos und Kambodscha lagen im Trend. Ebenfalls deutlich zweistellig im Plus: die Länder Afrikas südlich der Sahara. Vor allem Südafrika und Namibia legten aufgrund eines attraktiven Preis- Leistungs Verhältnisses zu. Darüber hinaus konnte Studiosus in Nord-, Mittel- und Südamerika sowie auf dem indischen Subkontinent deutlich mehr Gäste begrüßen. Und auch Australien und Neuseeland waren sehr beliebt.

Quelle: PM Studiosus Reisen