Streik an den Flughäfen: Ryanair ist sauer

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Ryanair appelliert heute (22. März) an die deutsche Regierung, sofortige Maßnahmen zu ergreifen, um zu verhindern, dass das Sicherheitspersonal an Flughäfen, das eine wesentliche Funktion ausübt, weiter streikt, was zu Flugverspätungen und -ausfällen führt und heute (22. März) an mehreren deutschen Flughäfen, darunter Berlin, Frankfurt, Hamburg und Köln, zu weiteren Beeinträchtigungen für Tausende von Passagieren führen wird.

Nach zwei Jahren pandemiebedingter Reiseunterbrechungen ist es nicht hinnehmbar, dass das deutsche Sicherheitspersonal zum dritten Mal innerhalb von drei Wochen streikt, sodass Fluggäste durch Flugbeeinträchtigungen und Flugausfälle weiter geplagt werden, meint die Airline in einer Mitteilung.

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Die betroffenen Kunden wurden benachrichtigt und über ihre Möglichkeiten informiert. Ryanair rät jedoch allen Kunden, die am 22. März reisen wollen, den Status ihres Fluges in der Ryanair-App zu überprüfen, bevor sie sich zum Flughafen begeben.

Andreas G. von Ryanair:
„Es ist zutiefst enttäuschend, dass einige unserer Kunden, die heute (22. März) von Deutschland aus reisen wollten, durch diesen unnötigen Streik des deutschen Sicherheitspersonals von ihren Flügen abgehalten werden. Es ist an der Zeit, dass die deutsche Regierung aktiv wird und sofort Maßnahmen ergreift, um diese Streiks und die inakzeptablen Beeinträchtigungen für die Fluggäste zu beenden. Die Passagiere haben bereits zwei Jahre lang Beeinträchtigungen durch die Pandemie erlebt und sollten nicht noch weiter durch Streiks belastet werden, gerade wenn sie wieder zu reisen beginnen.“

Quelle: PM Ryanair

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