Schärfere Mund-Nasenschutz-Regeln bei Condor

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Condor am Flughafen Hannover – Foto: Simon Pannock / airportzentrale.de

Ab dem 15. September 2020 gelten an Bord aller Condor-Flüge verschärfte Regeln zum Tragen eines Mund-Nase-Schutzes: Wer aus medizinischen Gründen keinen Mund-Nasenschutz tragen kann, muss dies auf einem vorgefertigten Condor-Formular, das auf der Webseite der Airline bereitsteht, von einem Arzt attestieren lassen und zusätzlich ein negatives Covid-19-Testergebnis vorweisen, das bei Abflug nicht älter als 48 Stunden ist.

Ähnlich handhabt es auch die Lufthansa-Gruppe. Mehr dazu hier.

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„Um die Sicherheit auf Reisen auch in der aktuellen Zeit kompromisslos sicherzustellen, nimmt Condor die Umsetzung der Schutz- und Hygienemaßnahmen sehr ernst. In unser aller Interesse muss sich jeder an Bord an die geltenden Maßnahmen halten und wir bitten unsere Gäste auch, sich während ihres Urlaubs und nach der Heimreise rücksichtsvoll zu verhalten“, so Christian Schmitt, Geschäftsführer Operations von Condor.

Condor führte im Mai eine Mund-Nasenschutz-Pflicht für alle Gäste ab sechs Jahren ein. Ausnahmen waren auch bisher nur mit ärztlichem Attest möglich, ein negatives Covid-19-Testergebnis war bislang jedoch nicht nötig. Condor unterstreicht durch die erweiterten Regularien ihre Verantwortung gegenüber den Gästen sowie dem Kabinenpersonal und stellt sicher, dass alle an Bord ihre Reise mit einem guten Gefühl antreten können.

Quelle: PM Condor

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