News: Air France-KLM, Turkish Airlines, Leipzig-Halle, Ägypten, Frankfurt

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Neues aus der Branche, kurz notiert... Foto: Pressmaster-Fotolia / raven

Air France-KLM: Im Januar hat man mehr Passagiere und Fracht befördert als im Vorjahr. Das Plus beträgt 6,7 Prozent, 5,4 Millionen Passagiere sind befördert worden.
Turkish Airlines: Das Luftfahrt-Branchenmagazin „Air Transport World“ (ATW) hat Turkish Airlines mit dem „Market Leadership Award 2011“ ausgezeichnet. Mit dem Award würdigt das Magazin das nachhaltige Wachstum sowie die finanziellen Erfolge der globalen Premium-Fluggesellschaft im vergangenen Jahr. Turkish Airlines habe es im Jahr 2010 entgegen dem Branchentrend geschafft, Verkehrs- und Umsatzzahlen weit überdurchschnittlich zu steigern, so die Begründung der Jury. Darüber hinaus habe Turkish Airlines die Zahl der Umsteige-Passagiere seit 2005 signifikant gesteigert und sich in beeindruckender Art und Weise zu einem globalen Netzwerk-Carrier entwickelt. Turkish Airlines ist Mitglied der Star Alliance.
Leipzig/Halle: Der Besucherservice des Leipzig/Halle Airport bietet in den Winterferien montags bis freitags für alle großen und kleinen Airportfans zusätzliche Touren über das Flughafengelände an. Die zusätzlichen Touren finden vom 14. bis 25. Februar um 14 Uhr statt. Voranmeldung unter: Tel.: 0341 224 1414 (montags bis sonntags 09:00 bis 16:00 Uhr). Die Flughafen Leipzig/Halle GmbH ist ein Tochterunternehmen der Mitteldeutschen Airport Holding. 2010 wurden mehr als 2,35 Millionen Fluggäste und 663.024 Tonnen Luftfracht registriert. Leipzig/Halle Airport ist damit der zweitgrößte Frachtflughafen in Deutschland.
Aufruhr in Arabien: Die politischen Unruhen in den arabischen Ländern schlagen durch in die Kasse. Thomas Cook veranschlagt derzeit 24 Millionen Euro durch Einbrüche im Nordafrika-Geschäft (Rückholung, ausgefallene Reisen, Umbuchungen). Die Unruhen in Ägypten und Tunesien könnten auch bei TUI die weitere Entwicklung im zweiten Geschäftsquartal belasten. TUI hat einen Großteil seiner Reisen in die beiden Länder inzwischen eingestellt, zahlreiche Flüge wurden zu Urlaubszielen auf den Kanarischen Inseln, Balearen und in der Türkei umgeleitet. Die TUI rechnet mit bis zu 37 Millionen Eur, die wegen der Arabien-Krise ozu Buche schlagen könnten.
Frankfurt: Selber machen ist in! Passagiere, die vom Flughafen Frankfurt aus international abfliegen, sind begeistert vom Check-in am Automaten. Das gilt auch, wenn Gepäck aufgegeben wird. 64 Prozent der Reisenden in Frankfurt nutzten beim Self-Service Check-in den Automaten. / – HEN

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