Lufthansa-Rettung: Bundesregierung und EU-Kommission einigen sich

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Foto: Simon Pannock / airportzentrale.de

Es gibt eine Einigung zwischen der Bundesregierung und der EU-Kommission in Sachen Lufthansa-Rettung. Die Lufthansa und die Bundesregierung hatten sich schon vor Tagen geeinigt. Doch damit ist die Sache nicht erledigt. Die EU-Kommission fordert eine Abgabe von Start- und Landerechten an den Airports in Frankfurt und München.

Bislang sprachen sich sowohl Lufthansa als auch Bundesregierung dagegen aus.

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Jetzt kgibt es die Wende. Die Tagesschau berichtet heute Abend über eine Einigung und bezieht sich dabei auf verschiedene Medienberichte.
Demnach wird die Lufthansa an ihren beiden Drehkreuzen acht stationierte Flugzeuge mit insgesamt 24 Start- und Landerechten aufgeben. Die Slots sollen Konkurrenz-Airlines erhalten.
Ursprünglich hatte die EU-Kommission die Abgabe von 20 Maschinen mit deutlich mehr Start- und Landerechten gefordert.

Die Lufthansa sprach sich stets gegen die Abgabe aus und hat bis zur Klärung mitgeteilt, erst einmal keine Hauptversammlung einzuberufen. So fehlt die Zustimmung der Eigentümer zum Rettungspaket noch.

-SP

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