Lufthansa Airlines nehmen Flüge nach Riad und Amman schrittweise wieder auf

Werbung
Foto: Marco Zaremba / airportzentrale.de

Die Lufthansa Group baut ihr Streckennetz im Nahen Osten weiter aus und plant ab September 2026 die schrittweise Wiederaufnahme ausgewählter Flugverbindungen nach Saudi-Arabien und Jordanien. Nach einer sicherheitsbedingten Unterbrechung sollen zunächst Verbindungen nach Riad und anschließend nach Amman wieder in den Flugplan aufgenommen werden.

Den Auftakt macht Lufthansa: Ab dem 10. September 2026 fliegt die Airline die saudi-arabische Hauptstadt Riad wieder von Frankfurt aus an. Geplant sind zunächst drei wöchentliche Verbindungen.


Werbung


Nur wenige Tage später folgt ITA Airways. Die italienische Fluggesellschaft nimmt ihre Strecke Rom–Riad ab dem 15. September 2026 wieder auf und wird diese fünfmal pro Woche bedienen.

Die Rückkehr nach Jordanien erfolgt Anfang Oktober: Austrian Airlines plant, ihre Verbindung zwischen Wien und Amman ab dem 2. Oktober 2026 wieder aufzunehmen. Auch hier sind zunächst drei Flüge pro Woche vorgesehen.

Sicherheitslage bleibt entscheidender Faktor

Die Wiederaufnahme erfolgt vor dem Hintergrund der weiterhin angespannten Sicherheitslage im Nahen Osten. In den vergangenen Monaten hatten zahlreiche internationale Fluggesellschaften ihre Verbindungen in die Region zeitweise ausgesetzt oder angepasst. Ursache waren unter anderem die militärischen Spannungen zwischen Israel und dem Iran sowie daraus resultierende Luftraumsperrungen und Sicherheitsrisiken.

Nach Angaben der Lufthansa Group wird die Lage kontinuierlich beobachtet und gemeinsam mit den zuständigen Behörden bewertet. Das Unternehmen weist darauf hin, dass es aufgrund der dynamischen Entwicklung jederzeit zu weiteren Anpassungen des Flugplans kommen kann.

Schrittweise Rückkehr wichtiger Verbindungen

Mit der Wiederaufnahme der Strecken erweitert die Lufthansa Group ihr Angebot im Nahen Osten schrittweise. Aufgrund der weiterhin dynamischen Sicherheitslage werden die Verbindungen zunächst mit reduzierten Frequenzen aufgenommen. Nach Angaben des Unternehmens wird die Entwicklung kontinuierlich beobachtet und der Flugplan bei Bedarf angepasst.

Quelle: PM LH/airportzentrale.de/KI

Schreibe einen Kommentar
Kommentiere den Artikel. Bleibe freundlich und nett, gerne kritisch und konstruktiv, aber stets sachlich. Wir möchten einen respektvollen Umgang miteinander und behalten uns vor Kommentare zu kürzen oder zu löschen.

Mit dem Klick auf "Kommentar senden" wird unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung angegebener und personenbezogener Daten zugestimmt. Dies ist notwendig um Spam zu verhindern. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.