Kurznachrichten: Turkish Airlines und Gulf Air planen enge Zusammenarbeit, Ryanair streicht Tel Aviv und Lufthansa Technik freut sich über Auftrag

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Grafik: airportzentrale.de

Kooperation: Turkish Airlines und Gulf Air haben eine Absichtserklärung für eine engere Zusammenarbeit unterzeichnet. So wird u.a. ein Codeshare in Aussicht gestellt. Auch Treueprogramme und Bodenabfertigungsdienste sollen durch die Partnerschaft zusammenarbeiten, heißt es.

Winterstrecke: Ryanair kündigt für den Winterflugplan 2025/2026 kein Comeback von Tel Aviv-Strecken an. Dazu heißt es in einer Medienmitteilung: Grund hierfür ist die Weigerung des Flughafens Ben Gurion, Ryanairs historische Slots für den Sommer 2026 zu bestätigen (der Sommerflugplan ist bereits im Verkauf) sowie die Verweigerung einer Bestätigung, dass das Low-Cost-Terminal 1 bei künftigen Sicherheitsproblemen geöffnet bleibt. Ryanairs günstige Tel-Aviv-Verbindungen wurden in diesem Sommer wiederholt beeinträchtigt – einerseits durch Sicherheitsbedenken im israelischen Luftraum, andererseits durch die mehrfachen Entscheidungen des Flughafens Tel Aviv (dreimal), das Low-Cost-Terminal 1 zu schließen und Ryanair ins deutlich teurere Terminal 3 zu drängen. Tickets, die unter der Voraussetzung der Nutzung von Terminal 1 verkauft worden waren, wurden dadurch unrentabel, da stattdessen die hohen Kosten von Terminal 3 anfielen.


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Auftrag: Lufthansa Technik und Cathay Group schließen größten MRO-Vertrag ihrer Partnerschaft ab. Der exklusive Sechsjahresvertrag umfasst die Komponenteninstandhaltung für alle 747- und 777-Flugzeuge der Airline-Gruppe – insgesamt 72 Fracht- und Passagierjets. Die Wartungsleistungen im Rahmen des „Power-by-the-Hour“-Modells starten im Oktober und sollen Zuverlässigkeit sowie Kosteneffizienz der Flotten maximieren, teilte LH Technik heute mit.

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