Kurznachrichten: Neuigkeiten von Travelport, mehr Deutschland-Flüge von Transavia ab 2017 und mehr

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Grafik: airportzentrale.de

Partnerschaft: Travelport und die größte indische Fluggesellschaft IndiGo haben eine strategische Partnerschaft geschlossen. Demnach macht IndiGo erstmals alle Tarife und Zusatzleistungen über den GDS-Kanal buchbar. Über die Travelport-Plattform können somit ab sofort Reisebüros für ihre Kunden Flüge mit einem der am schnellsten wachsenden Low Cost Carrier der Welt buchen, teilte die Vertriebsplattform Travelport heute mit. Außerdem wird ab sofort ein neuer Service für Airlines angeboten.
In Zusammenarbeit mit dem Kreditkartenunternehmen Mastercard hat Travelport „Travelport Passenger Insight“ entwickelt. Der Service liefert genaue Erkenntnisse dazu, an welchen neuralgischen Punkten während einer Reise – beispielsweise im Hotel, an Mietwagenstationen, in Restaurants oder beim Einkaufen – und in welchem Umfang Ausgaben von den Reisenden getätigt werden. Basis dafür sind die komplett anonymisierten Transaktionen per Mastercard während eines klar definierten Reisezeitraums.

Mehr Flüge: Transavia wird im Sommerflugplan 2017 insgesamt 21 Destinationen ab München bedienen, teilte die Airline heute mit. Die Zahl der Flüge wird sich im Vergleich zum Sommer 2016 um gut 13 Prozent erhöhen. Neu werden Strecken nach Barcelona, Dublin und Stockholm sein.

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Streckenmeldung: Ab 26. März 2017 startet Air France dreimal pro Woche von Paris-Charles de Gaulle nach Marrakesch und Porto. Insgesamt bietet die Airline dann bis zu 38 wöchentliche Flüge zu zwei Destinationen in Portugal sowie bis zu 48 wöchentliche Verbindungen zu drei Zielen in Marokko an, heißt es in einer Medienmitteilung. Zum Einsatz kommt jeweils ein Airbus A320 mit 166 Sitzplätzen in den neuen Mittelstrecken-Kabinen.

Urteil: Die Stadt Lübeck kann aufatmen. Im Rechtsstreit mit der EU zum Thema unerlaubte Beihilfen hat der Europäische Gerichtshof in Luxemburg die Forderung der EU-Kommission zurückgewiesen. Vom Tisch ist der Streit noch nicht, aber man ist ein ganzes Stück weiter, hieß es aus dem Lübecker Rathaus. Im Kern geht es um vergünstigte Landegebühren, die vor mehr als 5 Jahren die Stadt den Airlines einräumte. Die EU sah darin eine unerlaubte Beihilfe für den Airport.