Kurznachrichten: Lufthansa beginnt mit airberlin-Umlackierung, SkyTrain in Düsseldorf hat Pause, Großauftrag für Bombardier

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Grafik: airportzentrale.de

Umlackiert: Die Lufthansa-Gruppe hat mit der Umlackierung der übernommenen airberlin-Maschinen begonnen. Eine Bombardier Dash-8 von LGW ist ab sofort für die Lufthansa-Tochter Eurowings in den typischen Farben der Airline unterwegs. In den nächsten Wochen folgen weitere Maschinen. Etwa zwei Flugzeuge pro Woche werden voraussichtlich umlackiert.

Zertifizierung: Der Flughafen Stuttgart hat als einer der ersten Airports in Deutschland vom Verkehrsministerium Baden-Württemberg als zuständiger Luftfahrtbehörde die vollständige Zertifizierung auf Basis der Anforderungen der European Aviation Safety Agency (EASA) erhalten. Ziel der Zertifizierung ist es, die Gestaltung der Prozesse an Flughäfen, die Vorgaben für technische Anlagen sowie die betriebliche Organisation auf einen einheitlichen Standard festzulegen und damit die Sicherheit auch für die Passagiere an allen Flughäfen europaweit zu erhöhen. Bis Ende 2017 müssen alle Flughäfen in der Europäischen Union dem Regelwerk entsprechen.

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Betriebspause: Der „SkyTrain“, die Kabinenbahn am Düsseldorfer Flughafen, macht in der kommenden Woche am 7. und 8. November eine planmäßige Betriebspause. Grund hierfür sind routinemäßige Instandsetzungsarbeiten am Fahrweg. Während der vorübergehenden Betriebspause der Kabinenbahn wird ein Ersatzverkehr durchgeführt, teilt der Flughafen mit.

Mehr Flüge: Turkish Airlines erhöht ab Ende März seine Frequenz von Bremen nach Istanbul um vier Flüge in der Woche. Damit geht es dann im Sommerflugplan 2018 2x täglich von Bremen nach Istanbul.

Streckenmeldung: Ab sofort verbindet Icelandair Berlin-Tegel dreimal wöchentlich mit Reykjavik auf Island. Die nördlichste Hauptstadt der Welt wird von der Airline immer montags, freitags und sonntags angeflogen. Die Flugzeit nach Reykjavik beträgt rund dreieinhalb Stunden. Zum Einsatz kommt eine Boeing 757.

Großauftrag: Der kanadische Flugzeugbauer Bombardier hat nach langer Durststrecke wieder einen Großauftrag für die CSeries an Land gezogen. 31 Maschinen und 30 weitere Flugzeuge optional wurden verkauft, teilte der Hersteller mit. Der Kunde wird vorerst nicht verraten. Er soll aber aus Europa kommen.