Kurznachrichten: Jobabbau bei Luxair, Bauarbeiten in Köln/Bonn und mehr

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Grafik: airportzentrale.de

Stellenabbau: Bis zu 600 Stellen plant Luxair abzubauen. Die Corona-Pandemie hat der Airline zugesetzt. Betriebsbedingte Kündigungen soll es nicht geben. Luxair beschäftigt rund 2500 Mitarbeiter.

Zertifikat: Am 29. September hat die FCS Frankfurt Cargo Services erfolgreich ihre CEIV.Zertifizierung abgeschlossen und erfüllt damit offiziell die hohen Standards für den Transport pharmazeutischer Produkte. Die International Air Transport Association (IATA) vergibt die Zertifizierung an diejenigen Unternehmen, welche eine durchgehend hohe Qualität für empfindliche medizinische Güter sichern können, teilte die Fraport AG mit.

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Bauarbeiten: Zwischen den 12. Oktober und den 24. Oktober, finden am Flughafen Köln/Bonn auf der großen Start- und Landebahn (Runway 14L/32R) noch einmal Bauarbeiten statt. Die neue Asphaltdecke, die im Juli eingebracht wurde, erhält ihr finales Grooving. Dabei wird die Oberfläche auf einer Länge von 1.100 Metern mit Rillen versehen, um das Abfließen von Wasser und damit die Griffigkeit der Bahn zu verbessern. Die große Start- und Landebahn ist deshalb von Montag, den 12. Oktober, bis Samstag, den 17. Oktober, sowie von Montag, den 19. bis Samstag, den 24. Oktober, jeweils von 8.00 bis 18.00 Uhr für den Flugbetrieb gesperrt. Der Verkehr findet in dieser Zeit über die Querwindbahn (Runway 06/24) statt. Von Montag, den 26. Oktober, bis Mittwoch, den 28. Oktober, finden dieselben Arbeiten dann im Kreuzungsbereich der kleinen Startbahn (Runway 14R/32L) und der Querwindbahn statt. Beide Bahnen sind dann jeweils von 8.00 bis 18.00 Uhr gesperrt, der Verkehr findet ausschließlich über die große Start- und Landebahn statt, teilte der Airport mit.

Streckenmeldung: Ab 10. Dezember 2020 startet KLM Royal Dutch Airlines zweimal pro Woche von Amsterdam-Schiphol nach Sansibar im Indischen Ozean. Von der tansanischen Insel aus geht es weiter nach Dar es Salaam in die Metropole des ostafrikanischen Landes und von dort nonstop zurück nach Amsterdam. Für Reisende aus Deutschland bestehen beste Verbindungen ab Berlin, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Nürnberg und Stuttgart. Mit den beiden Dreiecksflügen über Sansibar hat KLM insgesamt bis zu sechs wöchentliche Verbindungen nach Dar es Salaam im Flugplan. Vier davon führen über Kilimandscharo. Zum Einsatz kommen auf allen Tansania-Verbindungen Dreamliner von Boeing (B787-9 bzw. B787-10), schreibt KLM in einer Pressemitteilung.

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