Kurznachrichten: Erster A320neo für die Elfenbeinküste, MTU macht Gewinn und EASA plant Cockpit-Änderung

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Grafik: airportzentrale.de

Auslieferung: Air Côte d’Ivoire von der Elfenbeinküste hat seinen ersten A320neo in Empfang genommen. Das teilt Airbus am Donnerstag mit. Die Airline sei somit die erste Fluggesellschaft in der westafrikanischen Region die einen A320neo besitzt.

Vertragsverlängerung: Jettainer wird auch in den kommenden fünf Jahren das Management der Unit Load Devices (ULDs) von Sunclass Airlines übernehmen. Der international führende Anbieter für ULD Management steuert und wartet bereits seit mehreren Jahren die Lademittel-Flotte der dänischen Fluggesellschaft, teilte Jettainer mit. Derzeit betreibt Sunclass Airlines eine Flotte von acht Flugzeugen vom Typ Airbus 321 sowie zwei Airbus 330.

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Bilanz: Der deutsche Triebwerkshersteller MTU hat in der Corona-Krise einen Gewinn erwirtschaftet. Für das Geschäftsjahr 2020 wird ein Gewinn von rund 416 Mio. Euro ausgewiesen. Das ist ein Rückgang im Vergleich zum Vorjahr von 45 Prozent. Für 2021 erwartet das Unternehmen erneut Gewinne die unter dem Niveau von 2019 liegen.

Vorgaben: Die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) überlegt die Pflicht von zwei Piloten im Cockpit abzuschaffen. Gleichwohl sollen sich weiterhin zwei Piloten an Bord befinden, allerdings sei es vorstellbar, dass schon in naher Zukunft das Cockpit für längere Zeit mit nur einem Piloten besetzt ist. Die Pilotenverbände haben für die Regel-Lockerung wenig Verständnis.

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