Kurznachrichten: easyJet bleibt England treu, A400M bleibt am Boden und mehr

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Grafik: airportzentrale.de

Abzug: easyJet plant keinen Abzug aus Großbritannien. Am Vormittag hieß es: Die Airline würde nach dem Brexit einen neuen Standort innerhalb der EU für den Unternehmenssitz suchen. Als Quelle gaben mehrere Medien „Sky News“ an. Demnach soll CEO Carolyn McCall einem internen Kreis signalisiert haben, dass es keine andere Möglichkeit gebe. Falsch: Der Firmensitz von easyJet wird weiterhin in Luton bei London bleiben, teilte die Airline am Nachmittag mit. Richtig sei allerdings, dass man für alle Fälle andere Möglichkeiten prüft.

Luftwaffe: Der A400M macht der deutschen Luftwaffe weiter Probleme. Die Bundeswehr muss zwei ihrer drei Transportflugzeuge am Boden lassen. Grund: Nach nur wenigen Flugstunden gibt es einen Triebwerksschaden. Hersteller Airbus muss jeweils ein Triebwerk tauschen. Inzwischen hat die europäische Luftfahrtaufsicht EASA aufgrund der vielen Probleme angeordnet, alle 20 Flugstunden die Propeller zu prüfen. Damit aber nicht genug: Risse am Rumpf des Fliegers sorgen für weiteren Ärger.

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Ausbau: Die Frachtfluggesellschaft Cargolux hat mit der turkmenischen Hauptstadt Aschgabat eine weitere Destination in der zentralasiatischen Republik in ihr Netzwerk aufgenommen. Die wöchentliche Verbindung (von Luxemburg aus) ergänzt die bestehenden Flüge nach Turkmenbaschi, die vor genau einem Jahr aufgenommen wurden. Seitdem hat Cargolux den Service nach Turkmenistan auf wöchentlich acht Flüge ausgebaut und plant noch im Juli 2016 eine Erweiterung auf 11 Verbindungen.

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