Kurznachrichten: Autrian Airlines führt 2G für Crews ein, Wizz Air besorgt sich 500 Mio. Euro, KLM braucht einen neuen CEO

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Grafik: airportzentrale.de

Corona-Maßnahme: Austrian Airlines wird nach Angaben der Salzburger Nachrichten im März eine 2G-Regel für Crews einführen. Flugbegleiter und Piloten müssen dann einen Nachweis einer vollständigen Genesung oder Impfung vorlegen. Geschieht dies nicht, darf nicht geflogen werden.

Kapital: Wizz Air besorgt sich frisches Geld. Wie die Airline jetzt mitteilte, wird es noch im Januar eine Anleihe in Höhe von 500 Mio. Euro geben. Verzinsung: 1 Prozent. Laufzeit: 4 Jahre. Mit dem eingesammelten Kapital will die Airline u.a. Schulden begleichen.

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Bilanz: Der Flughafen Leipzig/Halle hat im letzten Jahr rund 670.000 Passagiere verzeichnet. Im Vergleich zum Jahr 2022 ein deutliches Plus von mehr als 25 Prozent. Vor Corona, im Jahr 2019, zählte der Airport noch rund 2,6 Mio. Passagiere. Der Flughafen Dresden zählte im letzten Jahr 331.000 Passagiere. Ein deutliches Minus, wie der Flughafenbetreiber beider Airports mitteilte. Das Frachtgeschäft konnte im letzten Jahr in Leipzig/Halle erneut ausgebaut werden. 1,6 Mio. Tonnen wurden umgeschlagen. Ein Plus von 15 Prozent.

Personalie: Der 51jährige Pieter Elbers tritt als CEO von KLM im kommenden Jahr zurück. Das geht aus einer Pressemitteilung der Airline hervor. Sein Vertrag wird zum 01.05.2023 beendet.

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