Jettainer ist mit seinen Lademitteln in Corona-Krise wichtig

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Foto: Jettainer

Der weltweite Flugverkehr ist von den Maßnahmen zur Eindämmung von COVID-19 in einer nie dagewesenen Weise betroffen und stellt alle Beteiligten vor große Herausforderungen. Für die Koffer der Heimkehrer, die die Länder in großangelegten Rückholaktionen nach Hause bringen, ebenso wie für Frachtlieferungen etwa von Atemschutzmasken und anderen wichtigen Gütern braucht es auch die richtigen Lademittel. Jettainer, als eines der weltweit führenden Unternehmen im Lademittelmanagement, schafft im Bereich Unit Load Devices (ULDs) Versorgungssicherheit und stellt auch für kurzfristige Bedarfe die benötigen Einheiten und Ladehilfsmittel bereit.

In Folge der Corona-Pandemie zeigt sich noch deutlicher als sonst, wie wichtig Luftfrachtverkehre zur Versorgung von Bevölkerung und Industrie sind. Was sonst jedoch zumeist in den Bahnen von festgelegten Flugplänen erfolgt, ist aktuell häufig von kurzfristigen Planungen und ad-hoc Änderungen bestimmt. Bisher wurden bereits über 500 Fracht-und Sonderflüge, unter anderem für gestrandete EU-Bürger (inkl. Schweiz) sowie den Transport von dringend benötigten Frachtgütern durchgeführt. In der Folge kommt es zur vermehrten Bildung von Über- oder Unterbeständen von Lademitteln an einzelnen Standorten, sowie an Bedarfen an Destinationen, an denen keiner der Jettainer-Kunden über eigene Bestände verfügt. Jettainer stimmt sich eng mit den dafür eingerichteten Taskforces ab, um die Verfügbarkeit von kurzfristig benötigten Lademitteln sicherzustellen. Neben Containern stellt Jettainer auch Palettenstacks und Netze für Frachtsicherung auf Passagiersitzen zur Verfügung, damit die Kundenairlines auch an ungewöhnlichen Destinationen, wie Lima, Auckland oder Christchurch, Frachtpaketesendungen verladen können.

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„Gerade in Not- und Krisensituationen kommt der Luftfracht eine zentrale Bedeutung zu. Mit unserem internationalen Netzwerk können wir schnell und flexibel die benötigten Lademittel bereitstellen. Ich danke dem ganzen Team, das seit Tagen mit Hochdruck daran arbeitet, die hohe Nachfrage nach kurzfristigen Lösungen zu bedienen“, sagt Thomas Sonntag, Geschäftsführer der Jettainer GmbH.

Hierbei kommt auch Jettainers weltweites Leasingangebot für Ad-hoc-Bedarfe, JettLease, zum Einsatz. Jettainer stellt Bestandskunden aber vor allem Nicht-ULD-Kunden Einheiten an Stationen zur Verfügung, die außerhalb ihres regulären Flugplanes liegen. Besonders in China, vorwiegend in Shanghai, ist die Nachfrage zuletzt deutlich gestiegen. Der unvorhersehbare Bedarf liegt vor allem in der wachsenden Anzahl an Charterflügen mit medizinischem Equipment oder humanitärer Fracht begründet. Neben Koffer- und Frachtcontainern, Paletten, Car Racks und Horse Stalls runden Netze zur Sicherung von Gütern in Fracht- und Passagiermaschinen das Angebot von JettLease ab.

Quelle: PM Jettainer