Japanische ANA setzt den Dreamliner für tägliche Flüge nach München ein

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ANA Boeing 787 Foto: Bildarchiv Boeing

ANA, die größte japanische Fluggesellschaft und Mitglied in der Star Alliance, stellt die tägliche Bedienung der Strecke München – Tokio/Narita zum 1. September von einer Boeing 777 auf den Dreamliner um. Außerdem wird die Strecke von Tokio nach Singapur ab dem 1. Oktober zusätzlich auch von der Boeing 787 bedient. Auf der Verbindung nach Seattle wechselt die japanische Airline zum 20. September von einer Boeing 777 auf die Boeing 787.

Die Strecke zwischen München und Tokio war Anfang Juli 2010 gestartet worden und hat sich seitdem hervorragend etabliert. Mit dem Einsatz des weltweit modernsten Langstreckenflugzeugs steigert der japanische Marktführer und enge Partner von Lufthansa die Attraktivität dieser Verbindung noch einmal deutlich. Die 787 wird zudem mit dem neuesten Bordprodukt von ANA ausgestattet, das beispielsweise in der Business Class mit Fullflat-Betten ausgestattet ist.

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Der Dreamliner bietet eine deutlich bessere Kraftstoffeffizienz als vergleichbare Flugzeuge. Mit mehr Platz in der Kabine, größeren Handgepäckfächern, Stimmungsbeleuchtung und einem natürlicheren Kabinendruck setzt er zudem neue Maßstäbe in Sachen Komfort. Bislang ist die 787 bereits auf den Verbindungen von Tokio nach Frankfurt, San Jose, Peking, Taipeh und Shanghai im Einsatz.

Um die erhöhte Nachfrage nach Flügen zwischen Asien und Nordamerika aufzufangen, verdoppelt ANA im Zuge ihres internationalen Expansionsplans die Anzahl der Flüge mit der Boeing 777 zwischen Narita und Chicago auf 14 pro Woche. Auf der Strecke Tokio/Narita – Shanghai kommt ab dem 30. September außerdem zusätzlich zu den Boeing 767 und 777 eine 777 mit größerer Kapazität zum Einsatz.

ANA ist die japanische Fluggesellschaft im weltumspannenden Netz der Star Alliance und gemessen an der IATA-Passagierstatistik weltweit eine der zehn größten Fluggesellschaften. Die Airline war weltweit die erste Fluggesellschaft, die die neue Flugzeuggeneration Boeing 787 „Dreamliner“ im Linienverkehr einsetzte – unter anderem ist das Flugzeug auch auf der Strecken zwischen Frankfurt und Tokio/Haneda im Einsatz.

In Europa verbindet ANA täglich neben Frankfurt auch München, Paris und London im Direktflug mit Tokio und von dort aus mit zahlreichen weiteren Zielen innerhalb von Japan und ganz Asien. Darüber hinaus bietet ANA Codeshare-Flüge mit Lufthansa nach Tokio, Osaka und Nagoya an. Für alle ANA-Flüge sind in Zusammenarbeit mit Lufthansa ab allen Flughäfen in Deutschland und von vielen Airports in Europa Zubringerflüge buchbar.

An Bord verfügt ANA über ein mehrfach ausgezeichnetes Vier-Klassen-Konzept: So bietet die Airline zum Beispiel in ihrer Business Class einen Komfort-Liegesitz mit einer Sitzplatzbreite von 65 und einem Sitzabstand von 165 Zentimetern. ANA bietet auf der Strecke Frankfurt–Tokio mit dem neuen Bordprodukt „Inspiration of Japan“ eine First-, eine Business-, eine Premium Economy und eine Economy Class an, die in ihrer Klasse jeweils Maßstäbe setzen. Auf allen Flügen der ANA können Teilnehmer eines der Vielfliegerprogramme der Star Alliance (beispielsweise Miles & More) volle Status- und Prämienmeilen sammeln.

Quelle: PM ANA