Flughafen Wien: Korean Air Cargo meldet 40 Prozent Wachstum am Airport in Wien

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Foto: Flughafen Wien AG

Steigende Frachtzahlen verzeichnet Korean Air Cargo am Luftfracht-Drehkreuz Flughafen Wien: In den Pandemiejahren 2020 und 2021 haben die Tonnagen um über 40% zugenommen und auch in den ersten fünf Monaten 2022 verzeichnet die südkoreanische Fluglinie stetig steigende Wachstumsraten auf ihrer Strecke zwischen Seoul-Incheon und Wien. Insbesondere für die Automobilbranche in Zentral- und Osteuropa schlägt Korean Air Cargo Güter am Flughafen Wien um, den sie dank geografisch idealer Lage und exzellenter Abfertigungs-Infrastruktur als europäisches Logistik-Drehkreuz nutzt. Mit Aussicht auf weiter steigende Tonnagen hält Korean Air Cargo weiter am Flughafen Wien fest.

Mit mehr als 39.400 Tonnen Fracht in 2020 und 39.800 Tonnen in 2021 hat Korean Air Cargo ihre Tonnagen am Flughafen Wien in den vergangenen zwei Jahren erheblich ausgebaut (27.700 Tonnen in 2019). Auch in den ersten fünf Monaten des Jahres 2022 verzeichnet die südkoreanische Fluglinie stetig steigende Wachstumsraten. Korean Air Cargo verbindet seit 2004 ihr Heimatdrehkreuz mit dem Flughafen Wien. Am Anfang setzte die Fluggesellschaft Frachter vom Typ Boeing 747-400F ein. Seit 2012 ergänzen auch Boeing 747-8F und Boeing 777F die nach Wien eingesetzten Typen. Mittlerweile führt Korean Air Cargo bis zu 13 Flüge pro Woche in die österreichische Hauptstadt durch. Hiermit ist der Standort der am meisten angeflogene Flughafen der Airline in Europa sowie dessen logistisches Hauptdrehkreuz für den Kontinent. Mehr als 535.400 Tonnen Fracht hat Korean Air Cargo insgesamt von und zum Flughafen Wien transportiert.

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Insbesondere für die Automobilproduktion in Zentral- und Osteuropa nutzt Korean Air Cargo den Flughafen Wien für den Güterumschlag von und nach Asien. Ebenso machen Elektronik- und Pharmagüter einen bedeutenden Anteil der Tonnagen aus. Dank der exzellenten Logistikinfrastruktur und großzügigen Abfertigungskapazitäten bietet der Flughafen Wien einen schnellen Umschlag auf das europäische Autobahnnetz. Die geografisch ideale Lage ermöglicht ein dichtes Roadfeeder-Netz, über das Güter via LKW binnen 36 Stunden etwa 23 Länder erreichen können.

„Für die Zukunft rechnen wir fest mit einem weiteren der Tonnagen, die zwischen Seoul-Incheon und Europa nachgefragt werden. Die schon bisher sehr gute Entwicklung beweist, dass wir hierfür einen idealen Flughafen und Umschlagsplatz für Zentral- und Südosteuropa gewählt haben. Trotz Coronakrise und ohne Kapazitätsengpässe oder Störungen konnten wir am Flughafen Wien zuverlässig Rekordtonnagen erzielen“, sagt Park Joonseok, Regional Cargo Manager Austria, Eastern Europe bei Korean Air Cargo.

„Die Luftfracht gewinnt im Bereich Automotive, Elektronik sowie Pharma immer mehr an Bedeutung. Die Luftraumsperrungen über Russland oder die Staus vor den chinesischen Seehäfen steigern insbesondere zwischen Asien und Europa die Nachfrage nach zuverlässigen Kapazitäten. Wir freuen uns deshalb, mit Korean Air Cargo einen langjährigen und starken Partner zu haben, mit denen wir dank unserer exzellenten Logistik-Infrastruktur sowie idealen Lage in Zentral- und Osteuropa dies gemeinsam anbieten können.“, sagt Michael Zach, Vice President Sales & Finance, Ground Handling & Cargo Operations des Flughafens Wien.

Quelle: PM Flughafen Wien

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