Flughafen Wien entwickelt sich immer mehr zum Fracht-Flughafen

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Die COVID-19-Krise stellt den Flughafen Wien genau wie die gesamte Luftfahrtindustrie auf eine harte Bewährungsprobe. Dank jahrelanger Investitionen in den Logistikstandort fungiert der Flughafen Wien auch in der Krise als zuverlässiges Luftfrachtzentrum für Mittel- und Osteuropa.

„Aufgrund der jahrelangen Investitionen in die Flughafeninfrastruktur, seiner exzellenten geografischen Lage sowie seiner 24-Stunden-Betriebserlaubnis bietet der Flughafen Wien seinen Kunden schnelle Abfertigungszeiten und ist für aktuelle und kommende Herausforderungen bestens gewappnet“, sagt Mag. Julian Jäger, Vorstand des Flughafen Wiens.

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Mit der Fähigkeit zur Abfertigung aller Flugzeugtypen bewiesen die Mitarbeiter der Flughafen Wien AG ihre Anpassungsfähigkeit in der Corona-Krise etwa bei der Abfertigung von sogenannten Prachtern, d. h. ausschließlich für Luftfracht genutzte Passagierflugzeuge. Flexibilität bringt Airline-Kunden zudem der 24-Stunden-Betrieb aller Einrichtungen, wie Zoll, Grenzschutz und Gesundheitsamt. Mit dem im Jahr 2018 errichteten Pharma Handling Center ist der Flughafen Wien auch für zeit- und temperaturkritische Transporte von medizinischen Gütern bestens gerüstet.

„Für das aktuell sehr dynamische Marktumfeld mit schnell ansteigenden Frachtvolumen in Europa ist der Flughafen Wien mit seinen vorhandenen Kapazitäten bestens aufgestellt. Trotz rückläufiger Beiladefracht aufgrund der fehlenden Passagierflugzeuge verzeichnen wir seit Monaten Anstiege vor allem bei den Ausladungen/Importfracht von bis zu 30 Prozent“, erläutert Michael Zach, Vice President Sales & Finance, Ground Handling & Cargo Operations des Flughafens Wien.

Quelle: PM Flughafen Wien

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