Flughafen Stuttgart: US-Verteidigungsminister Lloyd Austin landet mit „Air Force One“

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Foto: Flughafen Stuttgart

US Verteidigungsminister Lloyd Austin landet am Flughafen Stuttgart. Als erster Vertreter der Biden-Regierung besucht er mit Stuttgart einen der größten Standorte von US-Streitkräften in Europa.

Der US-Minister landete heute (13.04.2021) mit einer Boeing 747-200B der United States of America. In der umgerüsteten Version auch als E-4 bezeichnet. Dieser Typ von Maschine wird auch eingesetzt wenn der US-Präsident fliegt, dann wird automatisch aus der B747 die Air Force One.

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Quelle: PM Flughafen Stuttgart und airportzentrale.de

5 Antworten zu “Flughafen Stuttgart: US-Verteidigungsminister Lloyd Austin landet mit „Air Force One“”

  1. Bernd sagt:

    Sehr schwacher Text. Nur weil es eine 747 ist, ist es noch lange keine „Air Force One“.

    Kommentar der Redaktion: Es sind tatsächlich nur sechs Zeilen Text, aber hätte man sie gelesen, so hättest du sie auch verstanden. Für dich gerne noch einmal: Jede B747 (und jedes andere Flugzeug) wird zur Air Force One, sobald der US-Präsident an Bord geht.

    • Patrick sagt:

      Liebe Redaktion, mit dieser Begründung (jedes Flugzeug wird zur Air Force 1, wenn der US-Präsident an Board ist), könntet ihr bei jeder Landung schreiben, dass eine potenzielle AF1 gelandet ist. Ändert nichts daran, dass in STR keine AF1 gelandet ist, sondern nur ein Flugzeug der US Regierung.

      Kommentar der Redaktion: Das stimmt. Daher ist die AF1 in Anführungsstriche gesetzt und im Text erklärt. Die hier eingesetzte B747 wird auch für den US-Präsidenten bereitgehalten, da sie zu den vier umgebauten 747 der Regierung gehört.

  2. Seb sagt:

    Auch wenn der Präsident im Urlaub ist?

  3. Hallo, die Maschine war zuvor in Berlin. Könnte man auch noch erwähnen. Danach ging sie nach Stuttgart (sowie eine C-17 als Begleitflugzeug). Aber jetzt weiß ich zumindest, was sie in STR wollte. Dachte schon, der will was bei Daimler oder Porsche abholen…

  4. Andreas Fecker sagt:

    Für die Luftwaffenbasis Büchel war früher die Approach Unit Eifel Radar in Spangdahlem zuständig. Sie wurde von der USAF betrieben. Eines Tages machte die Boeing 707 „Konrad Adenauer“ Übungsanflüge an allen deutschen Flughäfen. Ohne den Präsidenten an Bord. Ich war am Präzisionsradar und sprach die Maschine herunter. Da rief mich der Pilot und beschwerte sich, da sei gerade eine amerikanische Phantom vor seinem Cockpit vorbeigeflogen! Nach dem Anflog rief ich bei Eifel Radar an und meldete dem Wachleiter einen Beinahezusammenstoß mit unserer Air Force One. Da gerieten dort einige Leute in Panik! Was die intern daraus machten, hat bei uns niemand erfahren. Für uns war die Sache erledigt. Nix passiert, gemeldet, und Abhilfe geschaffen.

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