Flughafen München: Ziel bleibt – CO2-Emissionen bis 2050 auf „Netto-Null“ reduzieren

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Die im internationalen Flughafenverband ACI Europe zusammengeschlossenen Airports haben ihre ambitionierten Klimaziele auf dem heutigen zweiten ACI-Kongress zur Nachhaltigkeit im Luftverkehr bekräftigt. Dabei erneuerten die Flughäfen ihre Zusage, die von den Airports selbst verursachten CO2-Emissionen spätestens bis zum Jahr 2050 auf „Netto-Null“ abzusenken. Als einer der ersten Airports Europas hatte sich der Flughafen München bereits im Jahr 2019 zur „Net-Zero-Carbon“-Initiative des ACI Europe bekannt. Inzwischen ist eine entsprechende Selbstverpflichtung von 235 europäischen Flughäfen unterzeichnet worden. Die europäischen Flughäfen wollen mit diesem Engagement dazu beitragen, dass der Luftverkehr bis zum Jahr 2050 vollständig dekarbonisiert wird.

Jost Lammers, Präsident des ACI Europe und Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH erklärte dazu: „Europas Flughäfen leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz, indem sie die von ihnen beeinflussbaren CO2-Emissionen seit mehr als zehn Jahren kontinuierlich verringern. Am Flughafen München konnte der CO2-Ausstoß pro Passagier zwischen 2005 und 2019 von 5,67 Kilogramm auf 3,08 kg um rund 46 Prozent reduziert werden. Wenn sich die europäischen Flughafen jetzt ungeachtet der enormen Belastungen, die ihnen durch die Covid-19-Pandemie erwachsen, erneut zur vollständigen Absenkung ihrer CO2-Emissionen bis 2050 bekennen, ist das ein starkes Signal für einen nachhaltigen Luftverkehr.“

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Quelle: Flughafen München

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