Flughafen Innsbruck für Umweltschutz ausgezeichnet

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Foto: Flughafen Innsbruck / Christian Schöpf

Der Flughafen Innsbruck erhielt am 27. September 2021 im Rahmen der jährlichen Verleihung der Umweltmanagement-Preise eine besondere Auszeichnung als langjähriger EMAS-Partner.

In Vertretung der österreichischen Klimaschutzministerin Leonore Gewessler überreichte Christian Holzer, Leiter Sektion Umwelt und Kreislaufwirtschaft im BMK, den VertreterInnen des Flughafens Innsbruck eine Urkunde mit der Ernennung zum „EMAS-Pionier“ für die mehr als 20-jährige Anwendung und Umsetzung des europäischen Umweltmanagementsystems EMAS.

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„Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung, ruhen uns allerdings nicht auf diesen Lorbeeren aus“, so Flughafengeschäftsführer Marco Pernetta über die erneute Auszeichnung und kündigt an: „Als nächstes großes Projekt im Bereich Nachhaltigkeit steht etwa die Einführung von emissionsabhängigen Landegebühren ab dem Jahr 2023 auf dem Plan.“

EMAS steht für Eco-Management und Audit-Scheme und besteht seit über 25 Jahren. EMAS-geprüfte Unternehmen leisten einen wirksamen Beitrag zum Umweltschutz, sparen Kosten und tragen eine hohe gesellschaftliche Verantwortung. EMAS stellt sicher, dass alle Umweltaspekte rechtssicher und transparent umgesetzt werden. Der Flughafen Innsbruck hatte bereits im Jahr 2001 als erster Flughafen in Österreich überhaupt das EMAS-System eingeführt. Viele Maßnahmen wurden seither im Umweltbereich umgesetzt und entsprechend dokumentiert. So erhielt der Flughafen bereits in den Jahren 2007, 2013 und 2018 auf nationaler Ebene EMAS-Sonderpreise für sein Umweltteam, sein innovatives Umweltmanagement und seine Umwelterklärung.

Quelle: PM Flughafen Innsbruck

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