Flughafen Frankfurt: 100.000 Passagiere am Tag in den Sommerferien 2021

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Foto: Simon Pannock / airportzentrale.de

Mit Beginn der Sommerferien in Hessen rechnet der Frankfurt Airport mit einem spürbar anziehenden Passagieraufkommen und erwartet täglich um die 100.000 Fluggäste. Zum Vergleich: Im Sommer 2019 – vor Corona – lagen einzelne Tageshöchstwerte bei über 240.000 Passagieren. Flughafenbetreiber Fraport hat mit der Reaktivierung von Terminal 2 frühzeitig auf die aktuelle Entwicklung reagiert, um Passagiermengen bestmöglich entzerren zu können. Infektionsschutzmaßnahmen wie Maskentragepflicht und Abstandsgebot bestehen weiterhin. Allerdings gilt: Das Passagieraufkommen wird nur dann zu bewältigen sein, wenn sich Fluggäste optimal auf die Reise vorbereiten und sämtliche Unterlagen jederzeit griffbereit und übersichtlich parat halten.

Daniela Weiss vom Terminalmanagement der Fraport AG erklärt: „Es gab bereits vor der Pandemie beim Fliegen schon viele Regeln – die gelten natürlich weiterhin. Aber etliche Prozesse haben sich mit Corona nochmal verändert. Einiges ist zeitaufwendiger geworden“. Trotz insgesamt deutlich geringerer Passagierzahl als in vorherigen Jahren könne das zu Wartezeiten führen, bittet sie um Verständnis. „Mit der richtigen Vorbereitung kann aber jede und jeder Einzelne dazu beitragen, dass sich diese Wartezeiten in Grenzen halten. So startet der Urlaub nicht nur sicher, sondern auch entspannt“, sagt sie.

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Reisedokumente vollständig parat halten

Ein wichtiger Punkt der Reisevorbereitung ist die Zusammenstellung der Reisekokumente. Je nach Destination ist es mit Reisepass oder Personalausweis in diesem Sommer nicht getan. Hinzu kommen, je nach persönlicher Situation: ein Impfnachweis, ein Genesenenattest, offizielle Testergebnisse oder ein Quarantänenachweis – entweder in schriflticher oder in elektronischer Form. „Vieles muss mehrfach vorgezeigt werden“, informiert Weiss, „deshalb empfiehlt es sich, alle Dokumente für die ganze Familie übersichtlich geordnet und jederzeit griffbereit bei sich zu tragen.“ Das gilt insbesondere beim Check-in und bei der Grenzkontrolle. Etliche Zielländer verlangen außerdem eine Einreiseanmeldung. Diese ist meist digital möglich.

Richtig packen und Handgepäck reduzieren

„Trotz vieler neuer, pandemiebedingter Regeln haben auch die bekannten Gepäckrichtlinien weiterhin Bestand und dürfen nicht in Vergessenheit geraten“, macht Weiss deutlich. Auch hierzu lohnt ein Blick in den Reiseassistenten. Flüssigkeiten, Medikamente, Desinfektionsmittel, gefährliche Gegenstände, Elektronik – insbesondere Akkus, E-Zigaretten und Powerbanks: Für viele Dinge gibt es Sonderregelungen. „Das ist eine kleine Wissenschaft für sich. Da sollte man nochmal genau nachlesen, was wohin gehört, damit es an der Sicherheitskontrolle nicht zu Überraschungen und Verzögerungen kommt“, empfiehlt sie. Außerdem gilt: „Am einfachsten reist es sich mit leichtem Gepäck. Halten Sie sich unbedingt an die Gepäckbestimmungen Ihrer Airline und reduzieren Sie das Handgepäck auf das absolut notwendige Minimum – am besten nur ein Stück pro Person. Das entlastet Sie selbst und die Kontrollstelle enorm.“

Testmöglichkeiten flächendeckend vorhanden

Am Flughafen Frankfurt gibt es mittlerweile zahlreiche Testzentren. Diese befinden sich im Übergangsbauwerk zum Fernbahnhof, in beiden Terminals und – in Kombination mit Vorabend Check-in und Gepäckaufgabe – auch als Drive Through-Angebot am Terminal 1. Aufschluss hierüber gibt ebenfalls der Reiseassistent. „Manche Angebote müssen Sie allerdings vorausbuchen und in jedem Fall entsprechend zusätzliche Zeit einplanen“, informiert Weiss.

Quelle: PM Fraport AG

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