Finnair wird mit dem A350 XWB Lufthansa Technik-Kunde

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Lufthansa Technik in Frankfurt – Foto: Dierk Wünsche

Finnair, die erste europäische Fluggesellschaft, die den Airbus A350 XWB in den Betrieb aufnehmen wird, hat mit der Lufthansa Technik AG eine langfristige Vereinbarung über die Komponentenversorgung für den neuen Flugzeugtyp getroffen. Lufthansa Technik ist einer der führenden Anbieter von technischen Leistungen für die Luftfahrtindustrie, und der Vertrag mit einer Laufzeit von zwölf Jahren ist die erste Vereinbarung des Unternehmens für die A350-XWB Komponentenversorgung.

„Die neuen A350 XWB sind das Rückgrat unserer Wachstumsstrategie, und die Vereinbarung über die Komponentenversorgung ist ein Teil unserer sorgfältigen Vorbereitung auf das Flugzeug“, sagt Jari Huhtinen, der technische Direktor von Finnair. „Wir freuen uns, diesen Vertrag mit Lufthansa Technik zu schließen. Technische Kompetenz der Weltklasse, hohe Zuverlässigkeit der Instandhaltung und wettbewerbsfähige Kosten waren die Hauptgründe für unsere Entscheidung.“

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„Dieser erste Vertrag über eine Komponentenversorgung des jüngsten Airbus-Musters ist ein großartiger Vertrauensbeweis unseres Kunden Finnair“, erklärte Dr. Johannes Bußmann, Vorstandsvorsitzender der Lufthansa Technik. „Darüber hinaus unterstreicht er erneut die langjährige Kompetenz der Lufthansa Technik, die reibungslose Einführung neuer Muster zu gewährleisten.“

Der exklusive Total Component Support TCS®-Vertrag umfasst die Verfügbarkeit von A350 XWB-Komponenten und deren Reparaturen. Lufthansa Technik betreut heute bereits die Engine-Related Components der V2500-Triebwerke von Finnair und bietet APU services für APS3200 an.

Die Wartung der neuen A350 XWB liegt ebenso wie die der aktuellen Flotte in den Händen des eigenen Instandhaltungsbetriebs der Airline am Flughafen Helsinki.

Finnair hat 19 Airbus A350 XWB fest bestellt. Die ersten vier Maschinen werden in der zweiten Hälfte dieses Jahres erwartet, weitere sieben in 2016 und 2017. Die Airline wird ihre gesamte neue A350-Flotte bis 2023 übernommen haben.

Quelle: PM Lufthansa Technik