easyJet setzt erst einmal auf Flughafen Schönefeld

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Foto: easyJet

Anlässlich der geplatzten Eröffnung des Berliner Großflughafens BER erklärt Thomas Haagensen, Geschäftsführer easyJet Deutschland: „Wir respektieren die Entscheidung, die Eröffnung des neuen Großflughafens zu verschieben. Sicherheit hat für easyJet immer Vorrang. Jetzt geht es darum, dass die Passagiere nicht darunter leiden.“ Um Kunden einen reibungslosen Betrieb zu garantieren, setzt die Airline weiterhin auf den Flughafen Berlin Schönefeld. „Wir müssen viele Ressourcen und Kraft investieren, um die kurzfristige Verschiebung abzufedern und den geplanten Umzug umzukehren“, sagt Haagensen.

Der Sommer ist für die europäischen Fluglinien Hochsaison: Die Monate Juli bis September sind die verkehrsreichsten – mit dem höchsten Passagieraufkommen und den größten Flugkapazitäten im Jahr. Trotzdem appelliert Haagensen an die politischen Entscheider, die Eröffnung nicht krampfhaft herbeizuführen und die Sicherheit und den Komfort der Passagiere nicht zu gefährden: „Wir müssen realistisch sein: In Anbetracht der Mängel und Herausforderungen sollte eine Eröffnung nicht vor Oktober 2012 realisiert werden. Passagiere sollen sicher in ihren Urlaub fliegen und verlässlich ihre Geschäftsreisen antreten können. Vielleicht ist es besser, den neuen Flughafen schrittweise zu eröffnen, anstatt alles auf eine Karte zu setzen – und sich erneut zu verspielen.“
Quelle: PM easyJet

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