easyJet hat im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2026 (bis 31. Dezember 2025) wie erwartet beendet. Das teilte die Airline jetzt mit.
Die Fakten: Der Vorsteuerverlust erhöhte sich auf 93 Mio. Pfund (rund 107,4 Mio. Euro) nach 61 Mio. Pfund im Vorjahr. Belastend wirkten insbesondere strategische Kapazitätsinvestitionen, unter anderem in Mailand-Linate und Rom-Fiumicino, sowie ein weiterhin intensiver Wettbewerb.
Operativ entwickelte sich das Geschäft positiv: Die Sitzplatzkapazität wuchs um 5 %, die Passagierzahl um 7 % auf 22,7 Mio. Damit verbesserte sich der Auslastungsfaktor um zwei Prozentpunkte auf 90 %. Die ASK-Kapazität stieg um 9 %, der Erlös je Sitzkilometer (RASK) blieb stabil, während die Stückkosten (CASK) um 2 % zulegten. Die Pünktlichkeit erhöhte sich auf 77 %, die Kundenzufriedenheit auf 83 %.
easyJet Holidays setzte den Wachstumskurs fort und erzielte bei einem Kundenzuwachs von 20 % einen Vorsteuergewinn von 50 Mio. Pfund. Für das Gesamtjahr 2026 bestätigt easyJet den Ausblick mit moderatem Kapazitätswachstum und robusten Vorausbuchungen.
