Zur Stunde ist der Flugbetrieb am Pariser Flughafen Charles de Gaulle gestört. Die Attentäter, die in Paris den Anschlag auf die Satirezeitschrift Charlie Hebdo verübt und dabei 12 Menschen getötet haben, befinden sich nur wenige Kilometer entfernt vom Airport. Im Ort Dammartin-en-Goële gibt es zur Stunde in einer Druckerei eine Geiselnahme.
Die südlichen Landebahnen des Flughafens Charles de Gaulle sollen zur Stunde nicht genutzt werden, berichten französische TV-Sender. Flüge werden umgeleitet.
Am Ort der Geiselnahme befinden sich zur Stunde fünf Hubschrauber in der Luft.
Es gibt widersprüchliche Angaben weshalb der Flugbetrieb zum Teil eingestellt wurde.
Zum einen werden die Hubschrauber des Polizeieinsatzes genannt. Damit diese schnell und flexibel im Luftraum agieren können, soll der Flugbetrieb teilweise eingestellt worden sein.
Andere französische Medien berichten von der extremen Bewaffnung der Geiselnehmer. Nach unbestätigten Angaben sollen die Attentäter eine Panzerfaust in ihrem Besitz haben, damit könnten theoretisch Zivilflugzeuge abgeschossen werden.
Charlie-Hebdo-Attentäter in der Nähe des Pariser Flughafens – Flugbetrieb teilweise eingestellt
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