Die ANA Group plant im zweiten Halbjahr des Geschäftsjahres 2025 eine deutliche Ausweitung ihres internationalen Streckennetzes und wird dabei das Flugangebot insgesamt auf 106 Prozent gegenüber dem Angebot aus dem Vorjahr erhöhen. Der Fokus liegt auf der Steigerung der Flugverbindungen auf besonders nachgefragten Langstrecken. Das Unternehmen setzt dabei auf seine Marken ANA, Peach und AirJapan, um die Kundenfreundlichkeit weiter zu verbessern und die Profitabilität zu steigern.
Insbesondere im Europa-Verkehr verzeichnet das Flugprogramm zahlreiche Verbindungen ab Tokio/Haneda und Tokio/Narita zu den wichtigsten europäischen Metropolen. So werden ab Haneda weiterhin tägliche Flüge von Tokio/Haneda nach Frankfurt (Flugnummern NH 203/204 und NH 223/224), München (NH 217/218), London (Flugnummern NH 211/212) und Paris (NH 215/216) angeboten. Die Städte Wien (NH 205/206), Mailand (NH 207/208), Stockholm (NH 221/222) und Istanbul (NH 219/220) werden weiterhin dreimal pro Woche mit Tokio/Haneda verbunden. Die Verbindung zwischen Narita und Brüssel (NH 231/232) wird ab dem 2. März 2026 auf ebenfalls drei wöchentliche Flüge (Montag, Mittwoch, Samstag) erhöht.
Auf dieser Strecke wird bereits davor eine zunächst nur temporäre Frequenzanpassung vorgenommen, um mit speziellen Zusatzflügen im Winter auf saisonale Nachfrage zu reagieren.
Das Streckennetz in Richtung Europa bleibt damit im Vergleich zum aktuellen Stand nicht nur stabil, sondern wird weiter ausgebaut. Mit der erwähnten Erhöhung von Brüssel-Flügen und dem konsequenten Angebot auf den übrigen großen Europa-Routen zeigt ANA ein klares Bekenntnis zur umfassenden Bedienung des europäischen Marktes.
Insgesamt unterstreicht die neue Flugplanung der ANA Group das Ziel, das internationale Streckennetz weiter zu stärken und flexibel auf Marktgegebenheiten zu reagieren. Die Investitionen in die zusätzliche Verbindung nach Europa sind dabei ein Baustein, um die wachsende Nachfrage zu bedienen und als Airline in der wettbewerbsintensiven Langstrecke ihre Position zu sichern.
