Video: Neue Werbekampagne von Emirates für den A380

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Die Emirates A380-Kampagne „Ein Freund für Europa“ startet am heutigen Mittwoch mit einem neuen TV-Spot, der auf mehreren bundesweiten Sendern ausgestrahlt wird. Flankiert wird der TV-Spot durch Werbebanner auf Webseiten großer nationaler Tageszeitungen und Wirtschaftsmedien. Der 30 Sekunden lange Werbefilm wurde nur zwei Wochen nach Finalisierung der technischen Zeichnungen unter Verwendung eines A380-Models in Originalgröße gedreht. Die Kampagne startet zeitgleich in den Märkten Deutschland, Frankreich, Spanien sowie im Vereinigten Königreich und läuft bis Ende Juni 2011.

Volker Greiner, Emirates Vice President North & Central Europe: „Mit unserer neuen Kampagne unterstreicht Emirates ihr langfristiges Engagement für Deutschland, dem nach Großbritannien zweitwichtigsten Markt in Europa. Unsere A380-Bestellungen alleine schaffen über 13.000 direkte, indirekte und induzierte Arbeitsplätze in Deutschland. Emirates ist längst der weltweit größte A380-Betreiber und unsere Kunden sind begeistert von diesem Flugzeugtyp. Wir freuen uns, Passagieren unser Flaggschiff bald auch auf Flügen ab Deutschland anbieten zu können – ab Januar 2012 täglich ab München.“

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Die Emirates-Kampagne startet zur Veröffentlichung eines Oxford Economics Reports, der den Beitrag von Emirates zu weltweiten Volkswirtschaften aufzeigt. Laut des Reports würde die deutsche Wirtschaft schätzungsweise über 500 Millionen US-Dollar jährlich verlieren, wenn es die Emirates Verbindungen ab den bestehenden vier Abflughäfen zum Drehkreuz Dubai und innerhalb des sechs Kontinente umfassenden Streckennetzes nicht geben würde. Oxford Economics schätzt ferner, dass die Flugverbindungen von Emirates nach Deutschland jährlich mit rund 160 Millionen US-Dollar zur deutschen Tourismusindustrie beitragen. Emirates betreibt aktuell 15 Airbus A380 und wird bis zum Jahr 2018 weitere 75 A380-Jets ausgeliefert bekommen. Die Airline setzt die A380-Flotte von ihrem internationalen Drehkreuz Dubai auf besonders nachfragestarken Routen ein, unter anderem nach London, Paris, Toronto, Bangkok, Beijing, Shanghai, New York, Hongkong und Sydney. Ab 1. Januar 2012 wird das Emirates Flaggschiff auf einem der beiden täglichen Flüge nach München eingesetzt. Damit ist Emirates die erste ausländische Fluggesellschaft, die mit dem Superjumbo Deutschland anfliegt. Airbus beschäftigt direkt 16.200 Arbeitnehmer in Deutschland. Zusätzlich sorgt die Airbus-Produktion der Modelle A380, A330 und A350 für Beschäftigung bei über 30 deutschen Zulieferern. Darunter sind: Der führende deutsche Triebwerkshersteller MTU Aero Engines liefert die Niederdruck-turbine und ist an der Hochdruckturbine für das A380-Triebwerk beteiligt. Wolfgang Gärtner, Leiter des GP7000-Program bei MTU Aero Engines: „Die MTU Aero Engines ist stolz darauf, als größter europäischer Partner am erfolgreichen Triebwerksprogramm GP7000 beteiligt zu sein. Das sichert nicht nur hochwertige Arbeitsplätze bei der MTU, sondern ist auch ein wichtiger Beitrag zu unserer langfristigen Wachstumsstrategie. Die führende Niederdruckturbinentechnologie der MTU hilft, den A380-Antrieb besonders wirtschaftlich und leise zu machen. Damit tragen wir auch zum Erfolg der Airlines bei.”


Das Making-Of

Diehl Aerosystems bündelt als Teilkonzern der Diehl Stiftung & Co. KG alle Luftfahrt-Aktivitäten der Diehl-Gruppe. Diehl Aerosystems ist mit seinen Unternehmenseinheiten Diehl Aerospace und Diehl Aircabin, die Gemeinschaftsunternehmen mit Thales sind, sowie DASELL als „First Tier Supplier“ ein weltweit führender Systemanbieter für Avionik- und Kabinenlösungen für Flugzeuge. Rainer von Borstel, Sprecher des Bereichsvorstandes, Diehl Aerosystems: „Die A380 ist nicht nur für die Luftfahrtbranche insgesamt, sondern auch für Diehl Aerosystems ein Meilenstein in der Entwicklungsgeschichte, was zu einem großen Teil der Beschäftigung bei uns im Hause beiträgt. Wir liefern sowohl Avionik als auch Kabinen- und System-Elemente sowie elektronische Steuerungssysteme für die Passagiertüren. Herausragendes Highlight sind sicherlich die Duschen, die bei Emirates in der First Class eingebaut werden. Die A380-Kabine für
Emirates ist extrem hochwertig und trägt damit ganz erheblich zum Umsatz von Diehl Aerosystems bei. Wir freuen uns über den Erfolg des Programms und den Beitrag von Emirates hierzu mit 90 Festbestellungen.“

Das mittelständische Berliner Unternehmen Holmberg liefert unter der Markenbezeichnung Holmco für die Emirates A380 Cockpitmikrofone und Piloten-Headsets, Handapparate für die interne Kommunikation und Passagieransagen sowie die Bedienelemente für die elektrischen Türen. Eberhardt Wolfram, Geschäftsführer HOLMCO – Holmberg GmbH & Co. KG: „Als Airbus Zulieferer freuen wir uns, die Emirates A380 mit unseren Komponenten auszurüsten. Als Partner von Airbus profitieren wir von jedem der neunzig bestellten Emirates A380 Jets. Der Emirates Superjumbo trägt erheblich zum Erfolg unseres Unternehmens und zur Beschäftigung unserer Mitarbeiter bei.“ Das Unternehmen Franke Aquarotter GmbH ist Teil des globalen Geschäftsbereiches Franke Washroom Systems und wichtiger Zulieferer für die Emirates Dusch-Spas an Bord der A380. Oliver D. Gessert, VP Mobile Sanitary Systems: „Der Kundenwunsch von Emirates und Airbus, erstmals im First Class Bereich eine Dusche für die Passagiere anzubieten, stellte für uns als mittelständischem Zulieferer eine besondere Herausforderung dar. Franke Aquarotter gelang eine in Linienflugzeugen bisher einmalige, innovative Lösung. Pro Emirates A380 liefern wir 99 Systemkomponenten für alle Lavatories inklusive der Dusch-Spas zu. Der zeitversetzte Auftragseingang der 90 bisher von Emirates georderten Maschinen sichert langfristig Arbeitsplätze am Standort Ludwigsfelde.“ Emirates selbst beschäftigt über 200 Mitarbeiter in Deutschland, die den stetig wachsenden Flugbetrieb der Gesellschaft unterstützen. In Kürze wird die Frequenz von aktuell 49 wöchentlichen Flügen mit der bevorstehenden Frequenzerhöhung in Hamburg auf zwei tägliche Flüge und dem dritten täglichen Flug ab Frankfurt auf 63 wöchentliche Verbindungen erhöht. Weitere deutsche Mitarbeiter arbeiten für die Fluggesellschaft an ihrem Firmensitz in Dubai in verschiedenen Managementpositionen, als Piloten oder als Kabinenbesatzung.

Quelle: Pressemitteilung Emirates

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