Inselhüpfen auf den Bahamas – Einchecken, Abtauchen, Staunen! Von Grand Bahama nach Abaco und Long Island

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Im Anflug - Das Archipel der Bahamas besteht aus 700 Inseln, 2.4000 Korallenriffen und Felsenklippen Foto. Dierk Wünsche

Wer verkündet, er wolle auf die Bahamas reisen, erntet zunächst einmal einen erstaunten, dann oft auch einen beneidenden Blick. Bahamas, das hört sich doch wie Traumurlaub an. Aber im Anschluss kommen auch gleich die Fragen: Wo liegen die Bahamas genau? Vor Florida oder in der Karibik? Was kann man da erleben? Entscheidend ist dabei eigentlich die grundsätzliche Frage, auf welche Inseln man überhaupt reisen will. Denn die Bahamas, der Name leitet sich vom spanischen “Baja Mar“ ab, was flaches Wasser bedeutet, bestehen aus über 700 Eilanden. Aber nur 30 sind bewohnt und 16 touristisch erschlossen. Hinzu kommen ungefähr 2.400 Korallenriffe und Felsenklippen – Cays genannt. Insgesamt eine Fläche von 19.400 Quadratkilometern, was zwei Drittel der Bundesrepublik Deutschland entspricht. Was liegt da also näher, als den Aufenthalt mit Inselhüpfen zu verbinden, um die Vielfalt und Eigenarten der Bahamas zu entdecken?

Geografisch betrachtet liegen die Bahamas, sie wurden erst 1973 ein souveräner Staat, östlich von Florida und nördlich von Kuba. Ob das Archipel damit zur Karibik oder zum Atlantik zählen, ist eher eine akademische Frage. Fest steht, ihr Flair ist karibisch geprägt. Hier herrscht nicht nur in den phantasievollen Cocktails, wie Bahama Mama oder Goombay Smash, das echte „Rum-Feeling“ vor. Sonne, Palmen, Musik, endlose, weiß oder rosa gefärbte Strände und eine Unterwasserwelt, die es wortwörtlich in sich hat. Die Wassertemperatur sinkt das ganze Jahr nur selten unter die Grenze von 23°C. Damit ist Badespaß von Weihnachten bis Weihnachten garantiert.

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Touristischer Dreh- und Angelpunkt: Nassau

Traumstrand auf der Karibikseite von Long Islands Foto: A. Ardelt

Die Bahama Islands betritt man in der Regel am Lynden Pindling International Airport (NAS) auf der Insel New Providence. Hier liegt auch die pulsierende Inselhauptstadt Nassau. Schätzt man den Charme britischer Kolonialarchitektur, amerikanisch geprägtes Highlife mit Komfort, dann ist man hier oder auf der Nachbarinsel Paradise Islands richtig. So ist das Atlantis Resort Royal Towers die zweitgrößten Ferienanlage der Welt. Farbenprächtig, laut und bunt ist Nassaus Straßenkarneval Junkanoo, der auch James Bond schon 1965 im Streifen Thunderball begeisterte. Wer hingegen die originäre Vielfalt der Bahamas entdecken und auch sportlich aktiv werden möchte, der muss weiterreisen. Also rein in den kleinen, zweimotorigen Flieger und auf die nächste Insel gehüpft. Schon der Flug in geringer Höhe über die Inselwelt ist ein Erlebnis für sich. Was für Aussichten! Die Inselwelt der Bahamas auf dem Präsentierteller: Blau, Grün, Türkis, Gold, Braun, Schwarz – die Farbwelt in all ihren Schattierungen ist hier präsent und wechselt je nach Lichteinfall.

Zwei Seiten Grand Bahama: Urlauberhochburg, Kajakfahrten im Mangrovenwald und eine goldene Bucht

Auf den erste Blick touristisch geprägt, zeigt sich die ganz im Norden gelegene Insel Grand Bahama. Unzählige Kreuzfahrtschiffe spucken im Hafen ihre Gäste aus, die dann die schicken Straßen der Inselhauptstadt Freeport und das Touristenzentrum Port Lucaya bevölkern. Die Vision des Geschäftsmanns Wallace Groves aus Virginia, der die bis dahin doch recht verschlafene Insel um 1960 zum Leben erweckte, ist wahr geworden. Aber Grand Bahama hat auch eine andere, unberührte Seite. Und die liegt im Landesinneren und an der Ostküste. Hier offenbart sich ihre Naturschönheit. Erleben kann man diese beispielsweise bei einer Kajaktour im Lucayan National Park. Der Name leitet sich übrigens von den Ureinwohnern ab, den Lucayan-Indianern.

Kajaktour durch Lucayan National Park Foto: Dierk Wünsche

Nach einer Einweisung durch fachkundige Ranger und der Verteilung von wasserdichten Säcken für die persönlichen Utensilien sowie Schwimmwesten geht es jeweils zu zweit in die Boote. Auf dem ruhigen Wasser des Gold Rock Creek, der sich quer durch den Nationalpark schlängelt, gleitet man entspannt durch die einzigartige Naturkulisse der Mangrovenwelt. Wurde anfangs noch vergnügt geplaudert, herrscht bald Stille. Nur die plätschernden Paddelschlägen unterbricht sie. Immer enger werden die Wasserpfade. Da heißt es, Köpfe einziehen und das Kajak mit dem Wasser vorantreiben lassen. Alle Sinne sind gespannt. Gute Beobachter entdecken tief im Wurzelgeflecht das pralle Leben in den Mangroven. So sitzen viele Vögel ganz nah am Ufer, von der einzigartigen Pflanzenwelt bestens getarnt. Auch ein Blick ins glasklare, seichte Wasser lohnt. Fische huschen umher, wunderschöne Muscheln liegen in Griffnähe. Ein Abenteuer.

Wieder an Land führt der Wanderweg quer durch den Park. Wer mag, wirft einen Blick in einen der dunklen, modrigen Eingänge zur größten Unterwasserhöhle der Welt. Nicht weit davon entfernt zeigen zwei Hafenbecken ihre gähnende Leere. Der Drehort für zwei Folgen des Hollywood Blockbusters „Pirates of the Caribian“ ist verweist und klinisch sauber aufgeräumt. Und plötzlich liegt sie im Blick: Gold Rock Beach – ein endlos erscheinender Traumstrand. Weißer Sand, türkisfarbenes, klares Meerwasser! Der Wau-Effekt ist groß! Da heißt es Badesachen anziehen und rein ins warme Wasser. Ob Johnny Depp, Orlando Bloom oder Keira Knightley hier auch gebadet haben? Fazit: Grand Bahama vom Feinsten.

Abaco Islands: Ein Kapitän, ein Rochenweibchen und ein Leuchtturm zum Verlieben

Auch als Koch begeistert Brandal Stevens seine Gäste Foto: Wünsche

Der Blick aus dem Flugzeugfenster beim Anflug zeigt es: Die Hauptinseln Little Abaco und Great Abaco bilden mit vielen kleineren Inselchen einen langgezogenen Bogen. Fast 200 Kilometer zieht er sich insgesamt hin. Sie zählen zu den so genannten Out Islands, die auch als Family Islands bekannt sind. Kurz gesagt: Dies sind alle Inseln außer New Providence und Grand Bahama. Die Abaco Islands sind ein Paradies für Segler- und Bootsfahrer. Aber auch Taucher und Hochseefischer haben hier ein Traumrevier. Einer von ihnen ist Brendal Stevens. Der charismatische Kapitän betreibt seine Tauchschule auf Green Turtle Cay. Seine sportliche Figur zierte in den 70er Jahren jeden Reklameprospekt des Tourismusministeriums. Und auch heute begeistert er in seiner knappen roten Badehose seine weiblichen Gäste. Wenn er von seinen Tauchbegegnungen im Meer erzählt, bleiben die Münder der Zuhörer vor Staunen geöffnet. Und seine Geschichten von Riffhaien, Schwarzspitzenhaien, Tarpunfischen, der Paarung von Delfinen, der Zusammenkunft von gefleckten Adlerrochen und der Welt der Zackenbarsche sind durchaus kein Seemannsgarn.

Wie zum Beweis erscheint im seichten Wasser des Strandes eines Inselchens das Rochenweibchen Georgette. Sie, Harvey, Stumpy und viele andere Rochen werden seit über 20 Jahren von Brendal per Hand gefüttert. Meine „Freunde“ nennt Brandal sie, denn sie sind handzahm. Und wer es nicht glaubt, der klemmt sich im knietiefen Wasser einfach selbst ein Stück frischen Fisch zwischen die Fußzehen. Georgette gleitet elegant schwebend heran und saugt es ein. Ganz behutsam, ganz sanft, fast wie ein Kuss. Georgette lässt sich aber auch mit der Hand berühren. Ist ihre dunkle Oberfläche rauh wie Schmirgelpapier, so ist die helle Unterseite ganz weich und schleimig-glitschig. Eine magische Begegnung, die man ganz sicher nicht vergisst.

Der Leuchtturm von Hopetown Foto: Dierk Wünsche

Romantisch und verträumt zeigt sich Elbow Cay. Nach einer rasanten Fahrt mit dem Wassertaxi grüßt im Hafen des Örtchens Hopetown das Wahrzeichen: ein 36 Meter hoher, rotweiß gestreifter Leuchtturm aus dem Jahr 1864. Das Fotomotiv schlechthin! Hat man sich die 101 Treppenstufen bis zur Außenplattform hinauf gemüht, wird man mit phantastischen Aussichten belohnt. Unten im Hafen liegen Segelyachten vor Anker und Hopetown strahlt im gleißenden Sonnenlicht mit seinen Landhäuser im Neuenglandstil Beschaulichkeit aus. Eine Idylle ohne Autoverkehr. Hier nutzt man ein Boot, das Fahrrad oder geht zu Fuß. Das bahamesischer Flair der Holzhäuser, sie sind in den Farben blau, violett, rosa oder gelb angemalt, ist einfach einladend. Gastlich ist auch das Coffee House. Von der Terrasse hat bei leckeren hausgemachten Spezialitäten, wie Kokoseis, einen schönen Blick auf die verwinkelten Gässchen. Veranden mit Schaukelstuhl, weiß gestrichene Lattenzäune, blühende Gärten und Muschelschalen in den Vorgärten und auf Fensterbrettern strahlen die Liebe und den Stolz ihre Besitzer aus. Dazwischen sind aber auch graue Häuserwände zu sehen. Wie sandgestrahlt erscheint ihr Holzoberfläche. Das Werk des Hurrikans Irene, der das Inselparadies im Sommer 2011 überquerte.

Am Ladenbesitzer, Friedensrichter und Standesbeamten C. Vernon Malone führt kein Weg vorbei. Er ist eine Institution. Der ältere Herr, er hat sein gesamtes Leben hier verbracht, berichtet von der Hurricansaison, den Ängsten und Sorgen sowie vom Inselleben. Stolz hat er eine persönliche Urkunde mit dem Bild von Queen Elisabeth II. unübersehbar gegenüber der Theke aufgehängt. Schließlich sind die Bahamas Mitglied im Commonwealth. Seine flotten Lebensweisheiten, die er auf kleinen, verknitterten Zetteln überall an den Regalen verteilt hat, erscheinen etwas verschroben. So bietet Vernons Frau ihren Gatten auch zum Verkauf an, aber mit Rücknahmegarantie! Britischer Humor! Denn auch wenn man Bahamese ist, kann oder will man seine Wurzeln nicht verleugnen. Schließlich sind die Bahamas ein Schmelztiegel der Kulturen. So sind mehr als drei Viertel der 347.000 Einwohnen Nachfahren von Sklaven, die während des Bürgerkrieges in den Vereinigten Staaten auf die Inseln kamen. Aber auch viele Weiße aus Europa fanden im 17. und 18. Jahrhundert hier eine neue Heimat. Und manch einer hat sicher einen Piraten unter den Vorfahren.

Long Island: Karibisches Juwel und wo die Meeresschnecke zum Festmahl wird

Bootsausflug an der karibischen Seite von Long Island Foto: Dierk Wünsche

Long Island macht ihrem Namen Ehre. Die Insel ist 103 Kilometer lang und nur knapp sechs Kilometer breit. Von den rund 4.000 Bewohnern kennt quasi jeder jeden. Der Zustand des Queen´s Highway, der sich der Länge nach und über die Insel zieht, zeigt sich dabei wenig königlich. Dieser kleine Makel wird allerdings dadurch ausgeglichen, dass die Westseite der Insel, einem karibischen Bilderbuch entsprungen ist. Türkisfarbenes, glasklares Wasser gibt es wohl kaum. Und erst der Sand, so fein wie Puder. Gerne wird von Einheimischen Christoph Kolumbus zitiert, der fünf Tage nach seinem ersten Landgang auf San Salvador hier Station machte. So soll er sie „Die schönste Insel der Welt“ genannt haben. Ein Muss ist ein Bootsausflug, sei es zum Schnorcheln oder Fischen. Wagemutige zieht es zum Hai-Tauchen, denn die gibt es hier in allen Größen. Das Stella Maris Ressort im Norden der Insel bietet diesen Nervenkitzel bereits seit den 70er Jahren an. Tauchlehrer sind natürlich dabei, wenn es in die Tiefe geht. Angler zieht es zu unberührten und einsamen Bonefisch-Gründen. Petri heil! Neben den Erinnerungen an solche Abenteuer gehört zu den schönen Mitbringseln Long Islands ein großer, natürlicher Schwamm. Ihn findet man, wie unzählige Muscheln, mit etwas Glück an den Stränden.

Zum Conch-Salat schmeckt hervorragend ein kühles Kalik Foto: Dierk Wünsche

Aber was wäre aber ein Aufenthalt auf den Bahamas, ohne dass man die kulinarischen Spezialitäten probiert hat. Die traditionelle Köstlichkeit, an der wohl niemand vorbei kommt, ist die Conch (sprich Konk). Das imposante Gehäuse der Fechter- oder Meeresschnecke, es kann bis zu 3 Kilogramm wiegen, krönt immerhin das Nationalwappen der Bahamas. Ein Meister der Zubereitung des beliebten Conch-Salat ist Max. Seine Conch-Bar liegt direkt am Queen´s Highway. Der Inseltreffpunkt bei Einheimischen und Besuchern. Hier genießt man in aller Ruhe ein lokales Bier der Sorten Kalik (sprich Klick) oder Sands. Dabei kann man Max über die Schulter schauen, wie er den Conch-Salat frisch zubereitet. Nachdem die Conch geschlachtet und zerteilt wurde, kommen die Zutaten wie Zwiebeln, Paprika, Sellerie, Tomaten, Äpfel, Chili, Zitronen und Orangensaft hinzu. Das genaue Rezept behält Max natürlich für sich – Berufsgeheimnis. Kostenpunkt des Genusses: acht bis zehn Dollar. Deutlich schwerer verdaulich sind hingegen Conch-Fritters. So wird die frittierte Fechtermuschel oft als Snack mit einer pikanten Sauce gereicht.

Gerne wird die Conch auch als Gulasch zubereitet. Dieses sollte man einmal im Two Sisters Restaurant, das auf einheimische Küche spezialisiert ist, probieren. Denn Conchgulasch ist Bestandteil eines typisch bahamesischen Frühstücks, das zudem aus Fischeintopf mit Kartoffeln und einer Art Maispolenta besteht. Dazu gibt’s auch „Jonny Cace“ – ein Maisbrot, das mit Butter überzogen wird. Eine kräftige Mahlzeit, um den Arbeitstag auf See oder auf dem Feld zu überstehen. Absolut köstlich ist auch „Grouper“ – ein heimischer Zackenbarsch. Noch ein Wort zur Conch: Auch wenn ihre Schalen auf den Inseln zu Hauf am Wegesrand, am Strand oder im Wasser zu finden sind, die Fechterschnecke fällt unter das Washingtoner Artenschutzabkommen. Damit sie gehört zu den meist konfiszierten Gegenständen des Zolls. Man sollte sich vorher informieren.

Tief eintauchen: Ins Blue Hole und in die Welt der Bahamesen

Zu guter Letzt geht es noch einmal ins Meer – allerdings diesmal nur für echte Profis. Im Dean´s Blue Hole geht es tief hinab, genauer gesagt 202 Meter. Es ist damit das mit Abstand tiefste Blue Hole (Öffnungen im Dach eines Küstensaumriffes) der Welt. Der Neuseeländer William Trubridge taucht hier mit einem Atemzug und ohne Schwimmflossen ab. Er ist der weltweit führende Apnoetaucher in der Disziplin Constant Weight without fins (CNF). Mit einer Tiefe von 101 Metern stellte er hier einen Rekord in dieser Disziplin auf. Was es genau da unten zu sehen gibt, weiß Trubridge nicht zu berichten- es ist eben stockdunkel.

Dean´s Blue Hole zieht Taucher aus der ganzen Welt in seinen Bann Foto: Dierk Wünsche

Was es alles auf den Inseln der Bahamas zu erleben und zu genießen gibt, davon können immerhin 5,2 Millionen Besucher berichten, die im Jahr 2010 hierher reisten. Zweidrittel kamen dabei als Kreuzfahrtgäste an. Für Neugierige und Wissbegierige hält das Tourismusministerium ein besonderes Angebot bereit: die people-to-people Tea Party. Denn die Bahamesen sind gerne und gute Gastgeber. So kann man sie auf Einladung ganz privat zu Hause besuchen. Dort plaudert man entspannt und genießt gemeinsam eine typische bahamesische Mahlzeit. Natürlich gibt es auch Conch. So lernt man bei der people-to-people Tea Party nicht nur die Bahamas, die Kultur und Geschichte noch besser kennen, sondern sieht Vieles auch einmal aus den Blickwinkel ihrer Bewohner. Ganz sicher schließt man sich danach von ganzem Herzen der Behauptung des Tourismusministers Vincent Vanderpool-Wallace an: „Bahamas is a place like no other in the world!“

© Dierk Wünsche / Jan. 2012

Fotostrecke:

 

Reiseinfos:

Atlantik rechts - Karibik links Foto: A. Ardelt

> Offizieller Staatsname: Commonwealth der Bahamas
>Lage: Ca. 80 Kilometer Südöstlich von Florida und 100 Kilometer nördlich von Kuba
>Währung: Der Bahamas-Dollar sowie der gleichwertige US-Dollar
> Klima: Im Sommer um 28 Grad Celsius, im Winter selten unter 20 Grad
> Zeitunterschied: In der Winterzeit MEZ minus sechs Stunden
> Allgemeine Infos: www.bahamas.de

Anreise:

Mit Condor und dem Kooperationspartner Bahamasair. Einfacher Flug ab 351 EUR von Frankfurt a. M. nach Nassau, New Providence, Bahamas oder Freeport.
Infos und Buchung unter www.condor.com und www.bahamasair.com

 

Hotelempfehlungen:

Starfish am Strand Foto. Dierk Wünsche

Grand Bahama
Hotel Grand Lucayan
www.grandlucayan.com

Abaco
Treasure Cay Hotel Resort & Marina
www.treasurecay.com

Long Island
Cape Santa Maria
www.capesantamaria.com

 

Reiseveranstalter:

Die Conchmuschel als dekorative Blumenvase Foto. Dierk Wünsche

Die Bahamas sind bei allen großen Veranstaltern im Programm.
Zum Beispiel:

Canusa Touristik (www.canusa.de),

DERTOUR (www.dertour.de),

America Unlimited (www.america-unlimited.de),

Meier’s Weltreisen (www.meiers-weltreisen.de).

 

 

 

Familienurlaub auf den Bahamas

In der Swains Cay Lodge auf Andros, der größten der Bahamas Inseln, gilt vom 1. Mai bis zum 31. Oktober 2012 „Kids Eat & Stay Free“. Bei einem Aufenthalt von vier Tagen und länger übernachten bis zu zwei Kinder bis zwölf Jahre kostenlos im Zimmer ihrer Eltern und speisen umsonst. www.Swainscaylodge.com

Rund um die Exumas ist das Wasser so einladend, dass selbst Schweine gerne ein Bad im Meer nehmen. Nur fünf Minuten per Boot von den schwimmenden Schweinen entfernt, liegt der familienfreundliche Staniel Cay Yacht Club. Dort wohnen und essen Kinder bis sechs Jahre umsonst, Sechs- bis Zwölfjährige bezahlen 30 US-Dollar pro Tag für Unterkunft und alle Mahlzeiten. Enthalten ist auch ein Bootsausflug zu den Exuma Cays. www.stanielcay.com

Natur und Ruhe finden Familien im Tranquillity on the Bay Resort am Strand von
Crooked Island. Die kleine Insel in der seichten Lagune Bight of Acklins ist nur sehr dünn besiedelt: die beste Voraussetzung für das Robinson Crusoe-Feeling, das sich bei den Besuchern bereits unmittelbar nach der Ankunft einstellt. Das Tranquillity on the Bay Resort bietet Familien kostenlose Flughafentransfers, WIFI Internet-Zugang und Continental-Frühstück an. Kinder unter zwölf Jahren wohnen umsonst im Zimmer der Eltern und speisen für die Hälfte. Im eigenen Zimmer erhalten sie 30 Prozent Rabatt auf den regulären Zimmerpreis ab 140 US-Dollar. www.tranquillitybayresort.com

Im Stella Maris Resort Club auf Long Island wohnen Kinder unter zwölf Jahren umsonst im Zimmer der Eltern, Kinder unter acht Jahren können zusätzlich aus dem vergünstigten á la carte Kindermenü wählen. Familienfreundlich sind auch die Freizeitangebote im Stella Maris. Morgens und nachmittags stehen kostenlose Ausflüge zu den Stränden auf dem Programm, zweimal pro Woche können Kids und Eltern Bootstouren unternehmen und an allen Tagen Radfahren, Segeln und Kayakfahren. Das Resort bietet direkten Zugang sowohl zum karibischen Meer als auch zum Atlantik.
www.stellamarisresort.com

Kleine Prinzessinnen und junge Damen treffen sich im Kids Spa des One&Only Oceanclub auf Paradise Island. Im Angebot sind trendige Frisuren, Stylingstipps sowie „Magical Manicure“ ab 25 US-Dollar. http://oceanclub.oneandonlyresorts.com

Im Atlantis, Paradise Island Resort sind 13- bis 17-jährige im „Crush“-Club des renommierten Nachtclub-Architekten Jeffrey Beers unter sich, der Eintritt kostet 25 US-Dollar. Neun- bis 13-jährige haben im Club „Rush“ ihr eigenes Reich, wo sie sich treffen können und regelmäßig Atlantis LIVE Konzerte mit Teeniestars wie Justin Bieber und Miley Cyrus stattfinden. Drei- bis zwölfjährige Gäste finden im Atlantis Kids Adventure (AKA) ihr aktives Abenteuerland mit Koch- und Kunstkursen, Theater und Outdoor-Aktivitäten. www.atlantis.com

Alle Angebote sind über die bekannten Veranstalter mit Bahamas-Programm oder direkt bei den Hotels buchbar. Für die Angebote sind die jeweiligen Hotels verantwortlich. Das Bahamas Tourist Office übernimmt keine Gewähr für Gültigkeit und Verfügbarkeit.

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