Germania will dritte Maschine am Flughafen Dresden stationieren

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Foto: Germania

Zum Sommer 2018 wird die Germania Fluggesellschaft ein drittes Flugzeug am Flughafen Dresden fest stationieren und neue Ziele ins Flugprogramm aufnehmen. Das ergibt sich aus dem Rahmenprogramm, das die Airline mit den grün-weißen Flugzeugen ab der sächsischen Landeshauptstadt am Donnerstag buchbar gestellt hat.

“Wir beobachten eine sehr hohe Nachfrage unseres touristischen Angebots durch Reiseveranstalter, die wir teilweise nicht voll befriedigen können”, sagte Claus Altenburg, Director Sales der Germania Fluggesellschaft, mit Blick auf das laufende Sommergeschäft. “Um dem gesamten Bedarf Rechnung zu tragen, wird das Flugangebot im kommenden Sommer mit einer dritten Boeing 737-700 gestärkt: die bisherigen 33 wöchentlichen Abflüge werden um weitere 14 Abflüge erhöht.”

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Öfter als bislang geht es dann auf die griechischen Inseln Kreta, Rhodos und Kos. Auch nach Antalya in der Türkei wird Germania das Flugangebot aufstocken, mit vier wöchentlichen Verbindungen wird das Volumen verdoppelt. Die tägliche Verbindung nach Palma de Mallorca wird fortgesetzt, wie auch das Angebot auf die Kanarischen Inseln.

Neu ins Programm kommt die griechische Hauptstadt Athen mit zwei wöchentlichen Verbindungen und auch von dort gibt es weitere neue Reisemöglichkeiten. Durch ein bestehendes Codeshare-Abkommen zwischen Germania und der griechischen Fluggesellschaft Sky Express können Reisende ab Dresden unter anderem auf die Inseln Mykonos, Santorini, Paros oder Karpathos umsteigen. Insgesamt sind hier zehn neue Reiseziele im Angebot.

“Das Engagement von Germania am Flughafen Dresden ist eine echte Erfolgsgeschichte”, freut sich Markus Kopp, Vorstand der Mitteldeutschen Flughafen AG und Geschäftsführer der Flughafen Dresden GmbH. “Unser Dresdner Homecarrier hat das Potenzial der Region erkannt und sich zum mittlerweile größten Anbieter von touristischen Flügen ab Dresden entwickelt. Dank der Stationierung des dritten Flugzeuges erhalten die Passagiere aus dem Dreiländereck neue Reisemöglichkeiten, die darüber hinaus eine größere zeitliche Flexibilität bieten. Griechenland erlebt als Feriendestination einen sehr dynamischen Aufschwung, so dass wir uns über das neue Linienangebot nach Athen und die daraus folgenden vielen zusätzlichen Umsteigeoptionen besonders freuen.”

Quelle: PM Germania

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