Germania gewinnt neue Mitarbeier mit Social-Media-Kampagne

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Foto: airportzentrale.de

Germania hat erfolgreich neue Flugbegleiter und Flugbegleiterinnen für die Arbeit über den Wolken gecastet. Mit der Social-Media-Kampagne #CareerCheck konnte die Airline mit den grün-weißen Flugzeugen am Wochenende zahlreiche Bewerber aktivieren, sich für die Tätigkeit als Cabin Crew Member zu bewerben. Via Facebook hatte Germania erstmals zu einem Vorstellungstag in Berlin und Rostock aufgerufen, dem zahlreiche Interessenten folgten.

“Wir merken, dass wir unsere zukünftigen Mitarbeiter anders ansprechen müssen als früher”, erklärt Markus Alwast, Director Inflight & Guest Experience, die Nutzung der Social Media Kanäle. “Schneller als bislang wollen wir Ängste nehmen, aber auch die persönlichen Fähigkeiten der Bewerber sehen, weshalb wir Begegnungstage schaffen und von den üblichen Bewerbungsverfahren wegkommen.”

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Die überwiegende Mehrheit aller Bewerbungen für die Tätigkeit als Flugbegleiter erreicht Germania inzwischen über Facebook, Instagram & Co. Mit Eindrücken aus dem Flugalltag informiert Germania dort über die Arbeit an Bord. Unter dem Hashtag #GermaniaCrew posten Kollegen und Kolleginnen zahlreiche Bilder, Anekdoten und Videomaterial von der Ausbildung und der Arbeit über den Wolken. Mit dem Blick hinter die Kulissen #BehindtheScenes will Germania einen realistischen Eindruck für die ereignisreiche und verantwortungsvolle Aufgabe vermitteln und über offene Stellen unter flygermania.com informieren.

Im letzten Jahr haben 626 Cabin Crew Member bei Germania ihre Arbeit an Bord verrichtet. 72 Prozent von ihnen waren Frauen, 28 Prozent Männer. In über 80.000 Flugstunden wurden über eine Million Sandwiches und über eine Million warme Mahlzeiten serviert sowie 130.000 Liter Tomatensaft ausgeschenkt, aber auch die Sicherheit gewährleistet und ein reibungsloser Flugbetrieb organisiert. Die Verweildauer bei Germania-Flugbegleitern liegt zwischen 3 und 15 Jahren. Die Mitarbeiter kommen aus 29 Nationen und sind an mehreren Crewstationen in sechs Ländern stationiert.

Quelle: PM Germania

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