Flughafen Dresden: Einmal einen Panther streicheln…

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Wenn es richtig brennt, dann kommt der Panther zum Löscheinsatz. Foto: Flughafen Dresden / Michael Weimer

Wie heißt das am weitesten entfernte Flugziel ab Dresden? Welche Aufgaben haben Fluglotsen? Warum hält sich der Flughafen ein Bienenvolk? Auf Fragen wie diese haben die Gästeführer des Dresdner Airports (fast) immer eine Antwort. In den sächsischen Osterferien (26. bis 29. April) blicken sie mit kleinen und großen Besuchern hinter die Kulissen. Jeweils um 11:30 Uhr gibt es eine Maxi-Tour mit Besuch der Feuerwache. Eine Reservierung ist unter Tel. 0351/881-3300 (Wochenende: -3360) unbedingt erforderlich. Die Führungen kosten 8,50 Euro für Erwachsene und 5,50 Euro für Kinder/Schüler. Treffpunkt für alle Teilnehmer ist die Flughafen-Information auf der Ankunftsebene im Terminal. Nach einem kurzen Rundgang durch das moderne Flughafengebäude und einer Sicherheitskontrolle beobachten die Besucher aus dem Vorfeldbus heraus die Flugzeugabfertigung. Starts und Landungen können fotografiert und gefilmt werden. Höhepunkt der Maxi-Tour: Die Teilnehmer sehen moderne Löschfahrzeuge, zum Beispiel vom Typ „Panther“ – „Streicheln“ ist in der Feuerwache ausdrücklich erlaubt!

DAS STICHWORT: Die Flughafen Dresden GmbH ist ein Tochterunternehmen der Mitteldeutschen Airport Holding. 2010 wurden 1.847.166 Fluggäste und 35.234 Flugzeugbewegungen registriert. Auf dem Sommerflugplan, gültig bis 29. Oktober 2011, stehen bis zu 275 Abflüge pro Woche zu 46 Zielen in 15 Ländern Süd-, Mittel- und Osteuropas, Nordafrikas und Vorderasiens. Das Einzugsgebiet des Flughafens Dresden International umfasst Sachsen, Südbrandenburg, Nordböhmen in der Tschechischen Republik und Niederschlesien in Polen. Quelle: Presseinfo FH Dresden / – HEN

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