easyJet schließt sich dem Board of Airline Representatives in Germany an

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Foto: Simon Pannock / airportzentrale.de

Ab sofort schließt sich easyJet als neues Mitglied dem weltweit größten „BAR“, dem Board of Airline Representatives in Germany (BARIG), an. Der internationale Airline-Verband mit Sitz in Frankfurt/Main vertritt die Interessen von rund 100 nationalen und internationalen Fluggesellschaften. Die europäische Fluggesellschaft wird sich aktiv in die Arbeit des BARIG einbringen, so bei Optimierungsthemen zur Luftverkehrsinfrastruktur und der Fokussierung auf Kosten und Gebühren.

Michael Hoppe, BARIG Vorsitzender und Generalsekretär: „Mit easyJet begrüßen wir eine weitere große, stark expandierende europäische Fluggesellschafte als neues Mitglied in unserem Verband. Die Airline-Branche sieht sich derzeit mit einem drastisch veränderten Marktumfeld und der fortschreitenden Etablierung neuer Geschäftsmodelle konfrontiert. Wir freuen uns daher, dass nun eine weitere führende Fluggesellschaft das Segment im BARIG und damit auch unsere internationale Expertise zusätzlich stärkt. So werden mit easyJet weitere wertvolle Impulse und neue Ideen in den BARIG Komitees vorangetrieben.“

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Kostenoptimierung und höhere Effizienz bei der Nutzung der Luftverkehrsinfrastruktur gehören zu den zentralen Anliegen des BARIG. Wie der Verband unterstreicht, verliert Deutschland im Vergleich zu international führenden, stark wachsenden Luftverkehrsstandorten zunehmend an Boden, so dass die führende Position in diesem Bereich ernsthaft gefährdet ist. Keinesfalls aber dürfen Investitionen in die Infrastruktur zu Erhöhungen der ohnehin schon sehr hohen Kosten- und Gebührenlast bei den Airlines führen und somit ihre Wirtschaftlichkeit bedrohen. Neben der uneingeschränkten Gleichbehandlung aller Airlines bei Flughafengebühren etc. fordert BARIG, dass der Luftverkehrsstandort Deutschland durch klare Kostensenkungen und höhere Effizienz für die nationalen und internationalen Airlines attraktiver wird. Die Folge wäre eine echte Win-Win-Situation, denn die Wirtschaft und die Passagiere würden ebenfalls davon profitieren können. Und auch für die Flughäfen ist ein stabiles Passagierwachstum anstelle von Rückgängen positiv.

Thomas Haagensen, Country Manager von easyJet für Deutschland und die Schweiz: „Wir freuen uns auf die gemeinsame Arbeit mit BARIG, um in Deutschland die Rahmenbedingungen für eine wettbewerbsorientierte Luftverkehrspolitik weiter zu verbessern. Seit vielen Jahren bedient easyJet zahlreiche Strecken ab Deutschland und wird allein im Jahr 2017 mehr als sieben Millionen Passagiere ab oder zu deutschen Flughäfen befördern. Die BARIG-Mitgliedschaft trägt dazu bei, dass easyJet und die Airline-Industrie in diesem entscheidenden deutschen Wahljahr mit einer Stimme sprechen.“

Quelle: PM BARIG

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