Auf Entdeckungsreise in Illinois – Von Chicago bis Galena am Mississippi

Werbung
Der so genannte „Prärie-Staat“ Illinois ist flächenmäßig etwa so groß wie Bayern Foto: Dierk Wünsche

Die Millionenmetropole Chicago im Bundesstaat Illinois ist mit ihrer Hochhausarchitektur, ihren Jazz- und Blues-Clubs, ihrer innovativen Gastronomie sowie ihrer spannenden Entwicklungsgeschichte eine der meist besuchten touristischen Ziele in den USA. Bei Bikern aus aller Welt ist Chicago zudem als Startpunkt für eine Tour auf der legendären Route 66 beliebt. Aber auch für Reisen mit dem Mietwagen ins Hinterland des so genannten „Prairie State“ Illinois ist Chicago ein guter Ausgangspunkt. Denn in Illinois gibt es weitaus mehr zu entdecken, als der schlichte Begriff ‚Prärie‘ (Steppe) es zunächst vermuten lässt. An drei Seiten von Gewässern begrenzt – dem Lake Michigan, den Flüssen Wabash und Ohio sowie dem Mississippi – über weite Strecken von flachen Prärielandschaften, grünen Hügeln und riesigen Feldern bedeckt, offenbart die Region dem Reisenden eine Vielfalt an Landschaftsbildern. Eine Entdeckungsreise auch kulinarischer Art bietet sich geradezu an.

 

Werbung

Hoch über den Dächern von Chicago

 

Blick auf Chicago bei Dämmerung Foto: Ehler

Vor dem Start ins Umland sollte man sich aber einen Überblick über Chicago verschaffen. Hoch hinaus – im wahrsten Sinne des Wortes – geht es im Willis Tower, der bis zu seiner Umbenennung 2009 als Sears Tower bekannt war. Er ist das derzeit höchste Gebäude der USA und bietet an manchen Tagen von seiner Besucherplattform im 103. Stock (Skydeck) einen Blick in vier verschiedene Bundesstaaten. Für schwindelfreie Mitmenschen gibt es auf der Westfassade drei große Glasbalkone. Vorne, oben, unten, rechts, links nur Glas und freie Sicht. Wagemutige, und davon gibt es viele, legen sich mit dem Gesicht auf den Glasboden und schauen nun 412 Meter nach unten. Ein Tipp: Kommen Sie zur Abendstunde, kurz vor Sonnenuntergang hierher. Die glitzernden und bunt schimmernden Straßenschluchten im schwindenden Licht sind einfach grandios.

 

Auf ein Bier in einer „Microbrewerie“

 

Brauhaus mit Wurzeln in Dortmund: Berghoff`s Foto: Dierk Wünsche

Derart gut eingestimmt sollte man eine der vielen Kleinbrauereien in Chicago, so genannte „Microbreweries“, besuchen. Denn der fruchtbare Boden und das gute Klima machen Illinois zu einer idealen Region für Landwirtschaft. Angebaut wird beispielsweise Weizen, ein wichtiger Bestandteil bei der Herstellung von Bier. Diesen Vorteil nutzen viele heimische Bierbrauer, um in meist kleinen Betrieben ihr eigenes, oft sehr schmackhaftes Bier herzustellen. Ein Beispiel einer der vielen Microbreweries ist Goose Island in Chicago. Das 1988 eröffnete Familienunternehmen wird von John Hall geführt, der sich bei einer Reise durch Europa inspirieren ließ und nach seiner Rückkehr eine eigene Brauerei gründete. Die ebenfalls in Chicago beheimatete Revolution Brewery existiert seit 2003. Der Gründer dieses Unternehmens, Josh Deth, stellte schon während seiner Collegezeit zu Hause eigenes Bier her. So entstand der Wunsch nach einer eigenen Brauerei, den er sich dann zusammen mit seiner Frau und Freunden erfüllte. Ein Brauhaus mit deutschen Wurzeln ist das Berghoff`s. Die Geschichte ist schnell erzählt: Der Dortmunder Hermann Joseph Berghoff kam 1870 nach Amerika und begann 1877 in Indiana mit dem Brauen. 1893 verkaufte er Bier auf der Weltausstellung in Chicago und blieb. 1898 wurde dann das Berghoff`s Café eröffnet, das heute zu den touristischen Top-Adressen der Stadt zählt.

 

Ein Palast der schönen Künste: das Coronado Theatre

 

Blick von der Bühne in den Saal des Coronado Theatre Foto: Dierk Wünsche

Nur etwa eine Autostunde von Chicago entfernt, liegt Rockford, eine Stadt mit ca. 150.000 Einwohnern. Hier soll nach eigenen Aussagen das wahre Herz des Mittleren Westens schlagen. Das dies so ist, beweist ein wahres Juwel: das Coronado Theatre. Von außen eher ein älteres, unspektakuläres Bauwerk aus den 30er Jahren tritt man ohne große Erwartungen durch die schlichten Drehtüren ins Foyer. Ab diesem Zeitpunkt kann man den Mund vor Staunen nicht wieder schließen. Was für eine Pracht, was für ein Glanz, was für ein Palast! Elemente aus italienischen und spanischen Prunk- und Prachtbauten vermischen sich mit goldüberzogenen Fresken, schweren glitzernden Lüstern und Kandelabern, die an die Zeit Ludwig XIV. erinnern sollen, mit dicken persischen Teppichen. Der Theaterraum – er verfügt über rund 2.200 Sitzplätze – ist eine Augenweide in Rot und Gold und am tiefblauen Deckenfirmament blinken im Dunkeln Sterne. Wie muss dies alles auf die Besucher gewirkt haben, als das Coronado Theatre am 9. Oktober 1927 als so genanntes „Ornament-Kino“ eröffnet wurde? Marty Mangas, eine Angestellte aus den Anfangsjahren, lässt mit Enthusiasmus und viel Charme Bilder aus den alten Tagen im Kopf entstehen: Elegante Abendgarderoben, der Duft von Parfum und Zigarren, das Klingen von Champagnergläsern und das Stimmengewirr in der Erwartung eines großen Events. Stars wie die Marx Brothes, Bob Hope, Frank Sinatra, Louis Armstrong, Sammy Davis jr., George Gershwin und Tommy Dorsey traten auf dieser Bühne des Mittleren Westens auf. Auch John F. Kennedy machte hier einst Wahlkampfstation.

Marty Mangas führt durch die Katakomben des Coronado Theatre Foto: Dierk Wünsche

In den verwinkelten Katakomben des Coronado Theatre verbirgt sich neben dem Theatergeist und einer original erhaltenen Bühnenorgel (wohl die letzte in den USA), die Wohnung des ersten Besitzers und Managers: William Van Matre. Erlesenes Interieur aus der Jugendstilzeit lässt die Betrachterherzen beim Eintreten höher schlagen – schlichte und doch elegante Räumlichkeiten zugleich. Die Konzeption und das Design von Bad und Küche faszinieren noch heute. Ein weiteres Schmuckstück: Van Matres Haustelefon, das immer noch funktionstüchtig ist. Enge, verschlungene Gänge führen zu kleinen Mietzimmern, plüschigen Künstlergarderoben, Tanz- und Empfangssälen und der Orgeltechnik der 30er Jahre. Eine intime Schatztruhe der Erinnerungen. In den vergangenen Jahren wurde das Coronado Theatre für umgerechnet 15 Millionen Euro aufwändig renoviert. So fanden 2011 wieder über 100 Veranstaltungen statt. Glücklich ist, wer diese Atmosphäre genießen darf.

 

Ländliches Wohnen mit Ambiente

 

The Farmer Foto: Dierk Wünsche

Wer eine außergewöhnliche Übernachtungsmöglichkeit sucht, der sollte das Copperstone Inn in Rockton ansteuern. Hier bietet die Familie von Chrissie Spanton Bed and Breakfast an. Was sich zunächst nicht bemerkenswert anhört, entpuppt sich nach dem Öffnen der hohen Einfahrtstore als Designherberge. Aus dem ehemaligen, landestypischen Farmgebäude aus dem Jahr 1958 ist ein Resort geworden, das zu den edelsten in den USA zählt. Jedes Zimmer hat einen Namen sowie ein Thema und ist dementsprechend individuell eingerichtet: The Farmers Quarters, 1858 Limestone Loft, Apple oder Wine Cellar, Sundance Suite oder The Queens Retreat. Da kann schon mal ein alter Revolver im Lederhalfter am knarrenden Schaukelstuhl baumeln und das Kaminfeuer dazu romantisch prasseln. Und auch das frisch zubereitete Frühstück lässt an Vielfalt und Umfang keine Wünsche offen. Wenn man dann wohlig entspannt mit einem knackigen Cookie in der Hand vor dem Kamin des Wohnzimmers oder auf der Terrasse sitzt und auf das Anwesen mit 5.000 Apfelbaumsetzlingen schaut…, dann möchte man hier nicht so schnell wieder fort. Was für ein angenehmer Ort zum Entspannen. Die übrige Welt bleibt irgendwie hinter dem hohen Zäunen des Anwesens.

 

Historic Auto Attractions – Eine Schatztruhe der Kuriositäten

 

Fahrzeug aus dem Kennedy-Konvoi in Dallas Foto: Dierk Wünsche

Mit der Entspannung ist es im Museum Historic Auto Attractions schnell vorbei! Hier warten allein 75 historische Fahrzeuge und viele Exponate auf die Besucher. Alte amerikanische Autos locken vielleicht nicht gerade jedermann hierher, aber es sind eben ganz besondere Autos. Es sind Originale aus der amerikanischen Historie, und die hat es in sich. Wenn man durch die riesigen Hallen läuft, mag man kaum glauben, was und wie viel der Geschäftsmann, Auto- und Filmfreak Wayne Lensing angesammelt hat. Da stehen Fahrzeuge aus dem Konvoi von John F. Kennedy, als er in Dallas ermordet wurde, der Ambulanzwagen, der den vermeintlichen Kennedy-Mörder Oswald abtransportierte, Limousinen von Richard Nixon, Jonny Cash, Laurel und Hardy und Elvis Presley, ein Biertransporter von Al Capone und so weiter und so fort. Hinzu kommen Originalfahrzeuge aus diversen Hollywood Blockbustern wie beispielsweise das Badmobile. Aber auch zahllose Devotionalien werden in Schaukästen präsentiert, seien es Kleidungsstücke aus dem Besitz von Jackie Kennedy oder die amerikanische Flagge, die einst den Sarg von JFK bedeckt haben soll. Das Staunen nimmt angesichts der Mischung aus Kuriositäten und Originalen kein Ende. Oft sind noch Urkunden an den Exponaten angefügt, sonst würde man Zweifel daran hegen, dass solche Stücke der amerikanischen Zeitgeschichte hier auf dem „platten Lande“ in einer privaten Ausstellung zu sehen sind.

 

Kegel´s: Über 100 Jahre Harley Davidson

 

Screamin‘ Eagle bringt maximale Leistung auf die Strasse Foto: Dierk Wünsche

Originale sind es auf jeden Fall, die bei Kegel´s Harley Davidson Motorcycles stehen. Dicke, fette Motorräder und jede Menge Zubehör, die das Biker-Herz, sei es männlich oder weiblich, beflügeln. Da stoppt oft nur das Portemonnaie die Begehrlichkeiten. Kegel´s ist der älteste, familiengeführte Harley Davidson Händler der Welt. Bereits 1910 eröffneten die Brüder Joseph und Julius Kegel einen Harley-Davidson Motorradladen in Freeport. Dreizehn Jahre später zogen sie dann nach Rockford um, wo heute die vierte Generation Kegel`s im Geschäft ist und einen umfassenden Service anbietet. Sieben Tage in der Woche! In den Ausstellungshallen stehen die Träume von Route 66, Freiheit, Chrome und Leder. Welche Power und welchen Sound die Maschinen haben, demonstriert ein Mitarbeiter. Gnadenlos reißt er den Gashebel einer Screamin` Eagle Rennmaschine voll nach hinten. Flammen lodern aus den Auspuffrohren. Es knallt wie eine Gewehrsalve, nur viel lauter. Die Ohren klingeln. Man weicht automatisch ein Stück zurück, allein die akustische Kraft ist mehr als beeindruckend. Wer sich nach diesen starken Eindrücken stärken muss oder will, der kann dies im angeschlossenen Diner tun. Der servierte Burger ist dabei qualitativ mindestens so gut wie die Motorräder.

 

Illinois: Unter den Top 12 der Weinproduzierenden Staaten der USA

 

Die Familie Harmston baut die Trauben für ihren Wein selbst an Foto: Dierk Wünsche

Vorbei an endlosen Maisfeldern und über Straßen, auf denen riesige Trucks eine beeindruckende Staubfahne nach sich ziehen, geht es Richtung Galena. Langsam wird die Landschaft hügelig, lange Reihen von Weinstöcken sind zu sehen. Zeit für eine kurzen Weinprobe bei der Massbach Winery. Die Familie Harmston stellt seit 2003 Wein her, vornehmlich mit Trauben aus eigenem Anbau und aus der Region Jo Daviess Country um Galena. So zeigt das fantasievolle Flaschenetikett eines Rotweins namens Black Hawke einen Indianerkopf. Hier wir noch alles von Hand gemacht, jeder Korken bei der Abfüllung persönlich mit einer Maschine in die Flasche gedrückt. Dabei blickt Illinois auf eine lange Weintradition zurück. 1778 nahm sie ihren Anfang, als französische Siedler begannen ihre mitgebrachten Weinanbaukenntnisse umzusetzen. Während der Alkoholprohibition von 1920 bis 1933 kam der Anbau aber fast vollständig zum Erliegen. Viele Winzer rodeten ihre Flächen für den Anbau von Getreide oder Soja, andere verkauften ihre Trauben als Tafelobst. Aber nach Ende der Prohibition erholte sich die Weinindustrie langsam. Gab es 1997 gerade einmal zwölf Kellereien, stieg ihre Zahl sprunghaft auf heute fast 100 an. Illinois rangiert somit unter den Top 12 der Wein produzierenden US-Staaten. Mittlerweile gibt es sechs attraktive Weinpfade (Wine Trails), die Besucher durch liebliche Landschaften und verträumte Städtchen auf die Spuren von preisgekrönten Weinen des Mittleren Westens führen.

 

Galena: Ein Schmuckstück am Mississippi

 

Galena: Das Dowling House von 1826 ist das älteste Haus der Stadt Foto: Dierk Wünsche

Die letzte Station der Reise ist Galena. Wenn man über die Hauptstraße flaniert, eine Prachtmeile mit Bauten im französischen Kolonialstil, weiß man, warum es mehr als eine Million Besuchern pro Jahr, vorzugsweise aus Chicago, hierhin zieht. Rund 85 Prozent der Gebäude der Stadt sind denkmalgeschützt. So entsteht eine heimelige Atmosphäre von anno dazumal. Die Zeit scheint hier stehen geblieben zu sein, auch wenn die Pferdekutschen nicht mehr fahren. Ein Spaziergang von Haus zu Haus, beispielsweise am Galena River entlang, bietet sich an. Jedes Gebäude atmet hier Geschichte. Die Stadt, sie wurde um 1820 gegründet, war einst ein wichtiger Zwischenstopp der Mississippi-Dampfschiffe und ein bedeutendes Zentrum des Blei-Bergbaus. So kam viel Geld in die Ansiedlung, und um 1840 hatte Galena mehr Einwohner als Chicago. Heute bringen die Urlauber das Geld in die Stadt, im Sommer und im Winter, denn nicht weit von Galena entfernt, hoch über dem Mississippi, liegt das Chestnut Mountain Resort. Das Skigebiet erstreckt sich über 55 Hektar und wird regelmäßig zu einem der Top Skigebiete im Mittleren Westen gekürt.

Die Galena Brewing Company bietet auch leckere saisonale Spezialitäten an Foto: Dierk Wünsche

Wer Urlaub macht, der will auch gut Essen und Trinken. Eine feine Adresse in Galena ist die Galena Brewing Company. Schon beim Betreten des Gastraums fällt der Blick auf eine ausladende Theke und die hohen, silberglänzenden Braukessel im Hintergrund. Hier lebt die Brautradition der alten Bergbaustadt – es gab hier vor der Prohibition neun Brauereien – wieder auf. So bieten Waren und Kathy Bell seit Juli 2010 unter dem Traditionsnamen Galena Brewing Company wieder sechs köstliche Biersorten an – selbstgebraut selbstverständlich und mit einheimischen, biologisch angebauten Zutaten. Und je nach Saison, beispielsweise zum Oktoberfest, gibt es auch noch mehr Biersorten. Damit sind viele Jahrzehnte der „Trockenzeit“, um 1938 schloss die letzte aktive Brauerei in Galena die Pforten, nun wohl endgültig vorbei.

 

Die Kösters Farm: Wo Kühe und Schweine glücklich leben können

 

Die Farmerfamilie Sheila und Jeff Köster setzt auf Nachhaltigkeit Foto: Dierk Wünsche

So wie in vielen privaten Brauhäusern und Winzerbetrieben in Illinois wird auch in immer mehr gehobenen Restaurants Wert auf regionale und biologisch erzeugte Produkte gelegt. Das Wort sustainable food, nachhaltiges Essen, ist auch hier im Trend. Zwar sind auch in den USA bei Weitem noch nicht die Zeiten des bedenkenlosen Konsums von Fast Food vorbei, aber es gibt immerhin ein Bemühen um eine Bewusstseinsänderung und des sich Besinnens auf alte, herkömmliche Werte in der Produktion. Eine Organisation, die sich mit diesem Thema befasst und Ausflüge zu nachhaltig und biologisch produzierenden Farmen rund um Galena, im Jo Daviess Country, organisiert, ist Learn Great Foods. So gibt es beispielsweise informative Touren zu Milch- und Fleischfarmen, zu Käsereien, Pilz- und Blaubeeranbaubetrieben.

Der Farmer Jeff Köster ermöglicht seinen Schweinen ein glückliches Leben Foto: Dierk Wünsche

Eine der Farmen, die konsequent biologisch und nachhaltig arbeiten, gehört der deutsch-stämmigen Familie Köster. Jeweils 40 Holsteiner Kühe und einige Schweine sind auf dem Hof von Sheila und Jeff Köster daheim. Der Farmer ist Mitglied der 1988 gegründeten Organisation Organic Valley. Es handelt sich dabei um den größten Zusammenschluss von Farmern in den USA, die Produkte nachhaltig produzieren, wie zum Beispiel Milch, Käse, Butter. „Kein wirklich lohnendes Geschäft“, sagt Rinderfarmer Jeff Köster, „aber eins mit Gewissen“. „Die Tiere sollen glückliche Tage bei uns auf dem Hof haben, bis auf einen einzigen“, sagt Köster und streichelt dabei liebevoll seinem gefleckten Borstenvieh, das sich im Schlamm stehend um ihn drängt, über die Rücken.

 JETZT SELBST NACH CHICAGO REISEN – REISE BUCHEN

 

 

 

© Dierk Wünsche / Jan. 2012

 

 

Bilderstrecke:

 

Sehenswürdigkeiten:

The Skydeck at Willis Tower
233 S. Wacker Dr.
Chicago, Il 60606
www.theskydeck.com

Historic Auto Attraction
13825 Metric Dr.
Roscoe, Il 61073
www.historicautoattractions.com

Kegel´s Harley Davidson Motorcycles
7125 Harrison Ave.
Rockford, Il 61112
www.kegelmotorcycles.com

Coronado Theatre
314 N Main St.
Rockford, Il 61101
www.coronadotheatre.org

Massbach Ridge Winery
8837 S. Massbach Rd.
Elizabeth, Il 61028
www.massbachridge.com

Galena Brewing Company
227 N. Main St.
Galena, Il 61036
www.galenabrewery.com

Wooded Wonderland Country Store
610 S. Devils Ladder Rd.
Galena, Il 61036
www.woodedwonderland.com

Hotelempfehlungen:
Chicago´s Essex Inn
800 S. Michigan Ave.
Chicago Il 60605, USA
www.essexinn.com

Copperstone Inn
A Luxury Bed and Breakfast
6702 Yale Bridge
Rockton, Il 61072
www.copperstoneinn.com

Chestnut Mountain Resort
8700 W. Chestnut Mountain Rd.
Galena, Il 61036
www.resortsandlodges.com

Restauranttips:
The Lobby at Peninsula, Chicago
108 East Superior Street
Chicago Il 60611, USA
www.peninsula.com

Tribute
in Chicago´s Essex Inn
800 S. Michigan Ave.
Chicago, Il 60606

One Eleven Main
111 N. Main St.
Galena, Il 61036
www.oneelevenmain.com

Holy Mackerel

113 S. Main St.

Elisabeth, Il 61028

www.holymackerelelizabeth.com

 

 

Schlagwörter: , , , , ,