airberlin-Gegenstände verkauft

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Boeing-B737-800 – Foto: Bildarchiv airberlin

Die erste Versteigerung von Air Berlin-Gegenständen ist am vergangenen Wochenende zu Ende gegangen. Die Nachfrage war enorm: Rund 1,2 Mio. Mal wurden die Auktions-Internetseiten besucht.

Air Berlin-Insolvenzverwalter Prof. Dr. Lucas F. Flöther zog heute ein positives Resümee der ersten Auktion: „Das hohe Interesse hat uns alle sehr positiv überrascht. Das lässt hoffen, dass nun auch die weiteren drei Versteigerungen ähnlich erfolgreich sind.“ In dieser ersten Auktion wurden über 1.500 Gegenstände aus der Air Berlin-Insolvenzmasse versteigert. Fast 13.000 Gebote aus insgesamt 45 Ländern gingen ein.

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Besonders hoch war das Interesse beispielsweise am 1:5-Flugzeugmodell einer Boeing 737: Fast 40.000 Interessenten verfolgten den Verkauf des Modells, das schließlich für 7.800 Euro den Besitzer wechselte. Und der neue Eigentümer des 1:20-Modells einer A330 erhielt beim Gebot von 8.000 Euro den Zuschlag. Weitere interessante Verkäufe: ein Zweier Businessseat für 3.066 Euro oder ein Air Berlin Trolley für 1.888 Euro. Insolvenzverwalter Flöther darf allerdings den Gesamterlös der Auktionen aus insolvenzrechtlichen Gründen nicht nennen.

In drei weiteren Air Berlin-Auktionen bei DECHOW haben Interessenten nun erneut die Gelegenheit, ein Stück Luftfahrtgeschichte zu ersteigern. In der zweiten Auktionsrunde gibt es zahlreiche Lose, die bislang noch nicht zur Versteigerung standen. Dazu zählen 771 Flugzeugmodelle in unterschiedlichen Maßstäben, 846 Merchandise-Artikel wie Taschen, Liegestühle, Baby-Kits sowie 158 Reklameartikel, wie z. B. Tresen, Sitzwürfel, Leuchtdisplays, um nur einige Beispiele zu nennen. Bis zum 16. Februar 2018 kommt alles unter den Hammer.

Quelle: PM airberlin

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