Air France: Direkt in die französische Karibik
Ab 4. November 2011 können Air France-Passagiere mit Flugziel französische Karibik direkt am Flughafen Paris-Charles de Gaulle umsteigen. Bisher mussten Passagiere aus Deutschland per Bustransfer von Charles de Gaulle nach Paris-Orly gebracht werden. Auf den Flügen von Paris-Charles de Gaulle nach Guadeloupe und Martinique kommen Maschinen des Typs Boeing B777-300ER mit Platz für 472 Passagiere, davon 14 in Affaires (Business Class), 36 in Alizé (Zwischenklasse) und 422 in Voyageur (Economy Class) zum Einsatz. Die Flugzeiten garantieren ein angenehmes Umsteigen zu Anschlussflügen: Der Flug nach Guadeloupe startet sonntags um 11.55 Uhr mit Ankunft in Point-à-Pitre um 15.40 Uhr. Der Rückflug startet samstags um 18.05 Uhr und landet am nächsten Morgen um 6.50 Uhr in Paris-Charles de Gaulle. Nach Martinique geht es samstags um 16.15 Uhr mit Ankunft in Fort-de-France um 20.05 Uhr. Der Rückflug startet freitags um 22.20 Uhr und landet samstags um 11.15 Uhr in Paris.
„Wir freuen uns, unseren Passagieren aus Deutschland durch die Flüge ab Paris-Charles de Gaulle eine optimierte Verbindung in die französische Karibik anbieten zu können und somit zur Entwicklung des Tourismus in diese Region beizutragen“, sagt Warner Rootliep, General Manager AIR FRANCE KLM in Deutschland.
Insgesamt bietet Air France im kommenden Winter bis zu 28 Flüge pro Woche in die französische Karibik an: Bis zu 13 wöchentliche Verbindungen zwischen Paris-Orly und Pointe-à-Pitre sowie eine Verbindung ab Paris-Charles de Gaulle. Die bis zu 13 Flüge pro Woche von Paris-Orly und Fort-de-France werden um einen Flug ex Paris-Charles de Gaulle ergänzt.
Quelle: Presseinformation Air France/KLM
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Hey in Internet Explorer 7 sieht dein Design irgendwie seltsam aus.
Kannst du mir bitte ein Screenshort davon schicken?
Sehr geehrter Herr Rootliep,
mit Entsetzen haben wir erfahren, dass Air France immer noch Affen aus tropischen Ländern für die Tierversuchsindustrie transportiert.
Eine aktuelle Untersuchung der britischen Organisation BUAV belegt, auf welch grausame Weise Langschwanzmakaken in Mauritius aus ihrer natürlichen Umgebung gefangen werden. Mütter und ihre Babys werden von einander getrennt, was für beide extrem traumatisch ist. Affen sind hoch intelligente, soziale Tiere mit komplexen Verhaltensmustern und psychologischen Bedürfnissen. Die Tiere aus ihren Familienverbänden zu reißen, sie unter katastrophalen Bedingungen zu halten und zur Zucht zu missbrauchen, um ihre Jungen einen qualvollen Tod im Labor sterben zu lassen ist einer zivilisierten Gesellschaft nicht würdig.
Air France macht sich mitschuldig an diesem grausamen Geschäft. Wir bitten Sie dringend, sich dafür einzusetzen, dass Air France keine Affen für die Tierversuchsindustrie mehr transportiert.
In Erwartung Ihrer Antwort verbleiben wir
mit freundlichen Grüßen,
Martina und Shawn Patterson
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